[7ways2travel] Andersreisender ganz persönlich: 7 Fragen an die Reiseblogger von 7ways2travel

Jetzt wird’s per­sön­lich. Seit rund ei­nem Jahr schrei­ben wir sie­ben Rei­se­b­log­ger als #7ways2travel mo­nat­lich über ein ge­mein­sa­mes Rei­se­the­ma. Dies­mal ge­ben wir ei­nen per­sön­li­chen Ein­blick in un­ser Rei­se- und Pri­vat­le­ben. Die Rei­se­b­log­ge­rin woll­te es ge­nau wis­sen und hat mich zum In­ter­view ge­be­ten und  sie­ben Fra­gen ge­stellt. Schon neu­gie­rig? Hier sind ih­re Fra­gen und mei­ne Ant­wor­ten als Rei­se­b­log­ger “An­ders­rei­sen­der” und auch “ganz privat”.

1 Dein Blog Andersreisen.net be­schäf­tigt sich zu ei­nem gro­ßen Teil mit dem The­ma „Rei­sen mit dem Zug“. Wo­her kommt Dei­ne Lei­den­schaft für das Rei­sen in Zügen?

Wo­her die Lei­den­schaft fürs Bahn­rei­sen kommt weiß ich selbst nicht ge­nau. Als Kind ha­ben mich Zü­ge be­geis­tert. Die Fas­zi­na­ti­on für die Ei­sen­bahn ist im Ju­gend­al­ter dann wie­der ver­schwun­den und erst wäh­rend mei­ner Rei­se mit der Trans­si­bi­ri­schen Ei­sen­bahn im Jahr 2009 wie­der aufgeflammt.

Gerhard Liebenberger im Speisewagen in China

Rich­tig weit im Zug rei­sen und da­bei die Fahrt im Spei­se­wa­gen ge­nie­ßen, das mag ich.

Mein Trans­sib-Rei­se­ta­ge­buch von 2009 bil­det auch die Grund­la­ge des An­ders­rei­sen-Blogs. Da­mals schrieb ich in In­ter­net Ca­fés auf Tas­ta­tu­ren oh­ne Um­lau­te. Die Tex­te sind bis heu­te in der Form er­hal­ten geblieben.

Die Rei­se mit der Trans­si­bi­ri­schen Ei­sen­bahn hat mich so be­geis­tert, dass ich die Rei­se­lei­den­schaft 2010 zum Be­ruf mach­te. Dort wo es geht, rei­se ich mit der Ei­sen­bahn. Mit der Bahn zu rei­sen ist in je­dem Land unterschiedlich.

Zug in Kuba

Zug­ti­ckets in Ku­ba zu kau­fen war für mich ei­ne Herausforderung.

Ich mag es, wenn sich die Land­schaft lang­sam ver­än­dert. Wäh­rend der Rei­se durch ver­schie­de­ne Län­der än­dern sich oft auch die Spra­che, die Wäh­rung und die Men­ta­li­tät. Man­che Er­leb­nis­se blei­ben mir noch lan­ge in Er­in­ne­rung, wie z.B. die S-Bahn in Mum­bai. Die Fahrt da­mit ist für sich schon ein Er­leb­nis. Ein­mal stol­pe­re ich im über­füll­ten Zug un­ver­hofft in ei­ne klei­ne “Ei­sen­bahn-Par­ty”.

“Ei­sen­bahn-Par­ty” in der S-Bahn in Mumbai

Ver­rück­te Er­leb­nis­se sind das Salz des Rei­sens. Ein­mal stol­pe­re ich in Mum­bai (In­di­en) in ei­ne “Ei­sen­bahn-Par­ty”. Von die­sem Aben­teu­er er­zäh­le ich heu­te im In­ter­view. Rei­se­b­log­ge­rin Gud­run hat mir sie­ben per­sön­li­che Fra­gen ge­stellt. Neu­gie­rig? Mei­ne Ant­wor­ten im Blog: https://www.andersreisen.net/andersreisender-ganz-persoenlich-reiseblogger-7ways2travel/

Posted by An­ders­rei­sen­der on Mitt­woch, 13. Sep­tem­ber 2017

Ku­ba war für mich auf man­chen Stre­cken ei­ne ziem­li­che Her­aus­for­de­rung. Ich spre­che nur ein paar Bro­cken Spa­nisch und die In­for­ma­tio­nen im Bahn­hof sind sehr dürf­tig. Ich hab’s aber trotz­dem ge­schafft ein Ti­cket von San­tia­go de Cu­ba nach San­ta Cla­ra zu kau­fen. In Tri­ni­dad ist es üb­ri­gens für die re­gio­na­len Zü­ge viel leichter.

Sol­che Her­aus­for­de­run­gen ma­chen für mich den Reiz der in­ter­na­tio­na­len Bahn­rei­sen aus. Hier im Blog ha­be ich in ei­nem an­de­ren Bei­trag schon ein­mal aus­führ­lich er­zählt, war­um ich ger­ne mit dem Zug rei­se.

2. Was war das Graus­lichs­te, was Du auf Dei­nen Rei­sen je ge­ges­sen hast?

Ich pro­bie­re ger­ne die Spe­zia­li­tä­ten ei­nes Lan­des. Nicht im­mer tref­fen sie den eu­ro­päi­schen Ge­schmack. Hei­ße Dis­kus­sio­nen lös­ten die Meer­schwein­chen in Ecua­dor aus. In Thai­land oder Kam­bo­dscha gab es auch ku­li­na­ri­sche Ent­de­ckun­gen wie z.B. Heu­schre­cken, Amei­sen, Schlan­gen oder Ma­den. Die Heu­schre­cken sind knusp­rig, die Schlan­ge war auch OK aber die Ma­den wa­ren doch eher lang­wei­lig. Das sind ei­ni­ge der Din­ge, die ich schon ge­ges­sen habe.

Vogelspinnen in Skun, Kambodscha

Frit­tier­te Vo­gel­spin­nen sind in Skun in Kam­bo­dscha ein be­lieb­ter Snack.

Was ich aber de­fi­ni­tiv nicht run­ter brin­ge sind Vo­gel­spin­nen. In Skun, ei­nem klei­nen Dorf eben­falls in Kam­bo­dscha, sind frit­tier­te Vo­gel­spin­nen ei­ne De­li­ka­tes­se. Ich dach­te, es ist viel­leicht ei­ne gu­te Idee erst an ei­nem Bein zu pro­bie­ren. Was zu­erst sehr fet­tig schmeckt wird beim Zu­zeln im­mer haariger.

Vogelspinnen in Skun, Kambodscha

Das Vo­gel­spin­nen­bein wird im Mund haa­rig, auf den cre­mi­gen Kör­per ha­be ich verzichtet.

Als mir dann noch die Da­me ne­ben­an er­klär­te, dass der cre­mi­ge In­halt des Kör­pers das Bes­te an ei­ner Vo­gel­spin­ne sei war’s mir doch zu viel. Ich ha­be den Le­cker­bis­sen an die Frau ab­ge­ge­ben, das an­ge­knab­ber­te Bein ha­be ich ent­sorgt. Ich muss nicht al­les im Le­ben es­sen, was als De­li­ka­tes­se an­ge­bo­ten wird. 😉

3. Bist Du schon ein­mal auf­ge­wacht und Du wuss­test nicht, in wel­chem Land Du Dich befindest?

Ja, das ist mir de­fi­ni­tiv schon pas­siert! Ku­rio­ser­wei­se nach ei­ner lan­gen Rei­se in der ers­ten Nacht im ei­ge­nen Bett. Al­so zu Hau­se in Ös­ter­reich. Ob dar­an der Jet­lag schuld ist?

4. Du hast ei­nen Rei­se­b­log. Zu­sätz­lich tourst Du mit Mul­ti­vi­si­ons­shows (ak­tu­ell: Süd-In­di­en bzw. Vientnam&Kambodscha) durch Ös­ter­reich. Seit wann machst Du das und wie bist Du auf die Idee gekommen?

Die Live-Rei­se­re­por­ta­gen zei­ge ich seit 2011 auf der Lein­wand. Ich woll­te im­mer schon ein­mal ei­ne pro­fes­sio­nell pro­du­zier­te „Dia­show“ vor grö­ße­rem Pu­bli­kum zei­gen. Sol­chen Träu­men soll­ten in die Tat um­ge­setzt wer­den. Es war ein Pro­jekt der Un­ver­nunft, es er­gab je­de Kal­ku­la­ti­on, dass ich – kurz­fris­tig ge­se­hen – drauf­zah­le an­statt et­was zu verdienen.

Diavortrag Indien Gerhard Liebenberger - Bild: (c) Albert Moser

Süd­in­di­en bringt viel Far­be auf die Lein­wand. Bild: (c) Al­bert Moser

Ich ha­be mir ge­sagt „10 Show-Ter­mi­ne, dann siehst Du ja wie es läuft“. Na­ja… aus den 10 Shows sind mitt­ler­wei­le meh­re­re Hun­dert in Ös­ter­reich und Deutsch­land ge­wor­den. Im Au­gen­blick ist es im Show-Ka­len­der eher ru­hig. Die nächs­te Pre­mie­re ist am 20. Sep­tem­ber 2018. Ab dann tou­re ich mit der neu­en „Trans­si­bi­ri­en“ Show durch den deutsch­spra­chi­gen Raum.

5. Du wohnst in Salz­burg. Wel­che Plätze/Kaffeehäuser/Lokale magst Du am liebsten?

Da gibt es ei­ne gan­ze Men­ge! Ich woh­ne in der Nä­he vom Salz­bur­ger Haupt­bahn­hof und bin sehr ger­ne hier im „Grätzl“ un­ter­wegs. Du willst  wirk­lich al­le Ca­fés und Re­stau­rants wis­sen? Die Lis­te wird ziem­lich lang und wür­de die­sen Bei­trag spren­gen. Aber OK, ich hän­ge ein­fach ei­nen Bei­trag dran und ver­ra­te ich Dir hier mei­ne Lieb­lings­lo­ka­le rund um den Salz­bur­ger Haupt­bahn­hof. 🙂

Gerhard Liebenberger - Salzburg

Mei­ne “Home­ba­se” ha­be ich in Salzburg.

6. Hast Du schon mal über­legt aus Ös­ter­reich weg­zu­zie­hen? Wo­hin wür­dest Du gehen?

Ich bin sehr ger­ne mo­na­te­lang im Jahr auf Rei­sen und auch län­ge­re Zeit an ei­nem schö­nen Platz im Aus­land. Ich lie­be “mei­ne” Hüt­te am Strand, di­rekt am Meer. Ir­gend­wo in Asi­en auf ei­ner mehr oder we­ni­ger ein­sa­men In­sel wie z.B. Koh Pha­yam, Rab­bit Is­land oder Koh Chang. Ein­fach traum­haft! Trotz­dem möch­te ich dort nicht stän­dig sein.

Ich bin ge­nau­so gern in Salz­burg. Für mich macht es die Mi­schung aus zu rei­sen und sei­ne „Home­ba­se“ zu ha­ben. Mir wür­den mei­ne Freun­de und Be­kann­ten ab­ge­hen. Und noch ei­ni­ge an­de­re Din­ge mehr. Im An­ders­rei­sen-Blog ist zwar das Rei­sen mit der Bahn ein Schwer­punkt-The­ma, ich bin aber auch sehr ger­ne mit mei­nem Mo­tor­rad un­ter­wegs. Dar­über schrei­be ich kaum.

Andersreisender am Motorrad

Ein­fach klas­se – ei­ne ge­müt­li­che Mo­tor­rad-Tour Rich­tung “In­nerge­birg”.

Von Salz­burg aus fah­re ich ger­ne zu den Se­en im Flach­gau, Rich­tung Bay­ern oder ins Ge­bir­ge. Mit dem Fahr­rad bin ich we­ni­gen Mi­nu­ten in der In­nen­stadt oder im Grü­nen. Ich mag es die Rad­tour di­rekt vor der Haus­tü­re zu star­ten. Han­dy aus, ein paar Stun­den off­line sein. In die Pe­da­le tre­ten, die Be­we­gung und die Ru­he genießen.

Ich tau­che auch sehr ger­ne – so­wohl auf Rei­sen als auch in Salz­burg. Bei­des läuft sehr un­ter­schied­lich ab. Wäh­rend ich auf Rei­sen auf Gui­des an­ge­wie­sen bin lau­fen die Tauch­gän­ge zu Hau­se viel spon­ta­ner ab. Tau­chen am At­ter­see ist für mich der „Klas­si­ker“. Mit Tauch­bud­dy Mar­kus bin ich aber auch sehr ger­ne am Wolf­gang­see oder an an­de­ren Seen.

Sidemount Tauchen

Ge­mein­sam mit Tauch­bud­dy Mar­kus und den Aus­tri­an Di­vers beim Si­de­mount-Tau­chen im Attersee.

Aus­führ­lich in Ru­he in mei­ner Kü­che ko­chen oder sich im Re­stau­rant ver­wöh­nen las­sen mag ich auch sehr gern. Mal mit Freun­den auf ei­nen Kaf­fee ge­hen oder in den Bier­gar­ten. Und Du wirst es nicht glau­ben: Manch­mal ge­nie­ße ich ein­fach auf der Couch den Abend. Ein­fach so, oh­ne ir­gend­was Auf­re­gen­des oder Be­son­de­res zu tun. Das al­les mag ich ge­nau so gern wie span­nen­de Rei­sen in frem­de Länder.

7. Hast Du schon Rei­se­plä­ne für die nächs­ten Wo­chen und Monate?

Bis Weih­nach­ten ste­hen nur kur­ze Rei­sen und sehr vie­le span­nen­de Pro­jek­te an. Mul­ti­vi­si­ons­shows, Re­por­ta­gen für Zei­tun­gen und Ma­ga­zi­ne, Blog­bei­trä­ge, Vor­trä­ge, Kur­se,… vie­le tol­le Sa­chen für die ich ger­ne mehr Zeit hät­te. Aber der Tag hat lei­der nur 24 Stunden. 😉

En­de De­zem­ber rei­se ich dann wie­der nach Asi­en. Zu­erst nach Thai­land, drei Wo­chen spä­ter geht es wei­ter nach Pe­king. Dort star­te ich dann mei­ne Win­ter­rei­se Rich­tung Si­bi­ri­en. Ich freue mich schon wie­der sehr dar­auf. Auf die Trans­si­bi­ri­sche Ei­sen­bahn im Win­ter, ei­si­ge Tem­pe­ra­tu­ren und ver­schnei­tes Land. Wie kalt es wohl wer­den wird? -40 Grad oder noch we­ni­ger? Ich bin gespannt!

7 Tage – 7 Blogger – 7 Reisetipps

Die #7ways2travel Rei­se­b­log­ger be­ant­wor­ten dies­mal per­sön­li­che Fra­gen. 7 Fra­gen an 7 Blog­ger. Hier kannst Du bei mei­nen Blog­ger­kol­le­gen weiterlesen.

7ways2travel

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Kommentare

  1. 20.Septermber 2018? OK, ist no­tiert! Dan­ke für Dei­ne Antworten…

  2. “Der cre­mi­ge Kör­per ist das bes­te” – das ist mein Lieblingssatz 🙂

  3. Wenn du mal wie­der Lust auf ge­trock­ne­te Buf­fa­lo Worms hast, die gibt es nicht nur (bald) auch in hei­mi­schen Scho­ko­la­den zu ge­nie­ßen, son­dern wahls­wei­se auch in ei­nem Sa­lat oder als Müs­li­zu­tat im Hau­se Tra­vel Pins 😉 Kann man mitt­ler­wei­le auch hier­zu­lan­de pri­ma on­line bestellen!

  4. Brrr. Das mit den frit­tier­ten Ta­ran­teln in Kam­bo­dscha ha­be ich auch schon er­lebt. Al­ler­dings ha­be ich kei­ne gegessen.
    Was ich auch sehr ku­ri­os fand war Büf­fel­haut (mit Haa­ren), wel­che auch frit­tiert wer­den. Die­se gibt es al­ler­dings in Laos.

  5. Andersreisender meint:

    – Gud­run: Su­per! Ich kom­me im No­vem­ber mit der Show wahr­schein­lich wie­der in den Wie­ner Raum! Dann musst Du nicht so weit fahren. 😉

    – An­ge­li­ka: Die­ser Satz ist auch bei mir ziem­lich im Ge­dächt­nis ge­blie­ben. *fg*

    – Flo: Buf­fa­lo Worms!? Ich glaub ich muss mal zu Euch in die Stei­er­mark kom­men um die zu pro­bie­ren. Ken­ne ich noch gar nicht…

    – Ci­ty­Se­aCoun­try: Frit­tier­te Büf­fel­haut mit Haa­ren drauf? Das stel­le ich mir auch ei­gen­ar­tig vor. Könn­te beim es­sen ein biss­chen ein “Ta­ran­tel­bein-Fee­ling” im Mund ha­ben. Oh­ne Haa­re könn­te ich’s mir ganz gut und knusp­rig vorstellen.

  6. Na du kannst viel­leicht Sa­chen es­sen. Da kom­me ich mit mei­nem Al­li­ga­tor ja noch lang­wei­lig daher! 😀
    Und bei der Fra­ge: “Bist Du schon ein­mal auf­ge­wacht und Du wuss­test nicht, in wel­chem Land Du Dich be­fin­dest?” hat­te ich um­ge­hend im Kopf – ja, si­cher­lich zu­hau­se. Denn das hat­te wohl je­der schon einmal. 😉
    In­ter­es­san­ter Blog­bei­trag & an­ge­neh­mes Wochenende.

  7. Andersreisender meint:

    – Alex: Al­li­ga­tor hört sich auch span­nend an! Ha­be ich vor lan­ger, lan­ger Zeit auch schon ein­mal ge­ges­sen. Das mit dem Auf­wa­chen im ei­ge­nen Bett und nicht wis­sen wo man sich gra­de be­fin­det ha­be ich ei­gent­lich nur nach lan­gen Rei­sen. Sonst hab ich beim Schla­fen ei­nen recht gu­ten Orientierungssinn. 😉

  8. Ich bin echt ge­spannt, wie es dir bei -40 Grad in Si­bi­ri­en er­geht. Ich kann mir gar nicht vor­stel­len, was ich al­les an­zie­hen müss­te um nicht zu frieren. 🙂

  9. Andersreisender meint:

    – Me­la­nie: Da bin ich auch sehr ge­spannt! We­ni­ger ma­che ich mir um mich Sor­gen son­dern ei­gent­lich mehr um mei­ne Ka­me­ras. Ob die bei so tie­fen Tem­pe­ra­tu­ren in Si­bi­ri­en noch mit­ma­chen? En­de Jän­ner wis­sen wir mehr. 🙂

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