Transsibirische Eisenbahn: Warum Du im Winter reisen solltest

Die Rei­se mit der Trans­si­bi­ri­schen Ei­sen­bahn im Win­ter hat mich sehr be­ein­druckt. Glit­zern­der Schnee in der Son­ne, blitz­blau­er Him­mel und fros­ti­ge Tem­pe­ra­tu­ren: So zeigt sich Si­bi­ri­en den Trans­sib-Rei­sen­den im Win­ter. Ein Win­ter­mär­chen, das sich wäh­rend ei­ner Rei­se im Som­mer nur schwer nach­voll­zie­hen lässt. Die Vor­be­rei­tung auf die Win­ter­rei­se durch Si­bi­ri­en ist al­ler­dings auf­wän­di­ger als für den Sommertrip.

Die Trans­sib-Rei­se im Win­ter war mei­ne ers­te, rich­tig lan­ge Bahn­rei­se. Im Jän­ner und Fe­bru­ar 2009 fuhr ich mit dem Zug durch Russ­land und dann wei­ter mit der Trans­mon­go­li­schen Ei­sen­bahn durch die Mon­go­lei bis Pe­king in Chi­na.

Mehr Vorbereitung als im Sommer

Wo­chen vor­her ha­be ich schon nach der pas­sen­den Klei­dung in den Ge­schäf­ten ge­sucht. Was zieht man bei -30 Grad, oder noch tie­fe­ren Tem­pe­ra­tu­ren, an um nicht zu frie­ren? Ent­spre­chend voll­ge­packt war dann auch der Ruck­sack für die Rei­se. Stie­fel, Ther­mo­ho­se, Un­ter­ho­se, Swea­ter und Ja­cken – so viel Ge­päck hat­te ich noch nie auf ei­ner Ruck­sack­rei­se mit dabei.

Bild: Lokomotive der Transsibirischen Eisenbahn

Ein be­son­ders fros­ti­ges Er­leb­nis: Die Win­ter­rei­se mit der Trans­si­bi­ri­schen Eisenbahn.

Ein Grund für das vie­le Ge­päck war auch, dass ent­lang der Rei­se­rou­te un­ter­schied­li­che Tem­pe­ra­tu­ren herrsch­ten. Mos­kau prä­sen­tier­te sich En­de Jän­ner mit Schmud­del­wet­ter und Schnee­re­gen um den Ge­frier­punkt, dann sank die Tem­pe­ra­tur in Si­bi­ri­en auf rund -30 Grad.

In der Mon­go­lei lag die Tem­pe­ra­tur bei mei­nem Be­such im Fe­bru­ar tags­über bei Son­nen­schein um den Ge­frier­punkt, in der Nacht zeig­te das Ther­mo­me­ter in Ulan-Ba­tor -20 Grad. Und in Pe­king war es Mit­te Fe­bru­ar früh­lings­haft, ei­ne Softs­hell Ja­cke war fürs Sight­see­ing ausreichend.

Bild: Transmongolische Eisenbahn in China

Ent­lang der Trans­mon­go­li­schen Ei­sen­bahn ist es auch in Chi­na win­ter­lich kalt.

Das vie­le Ge­päck fand ich läs­tig. Aber die Ex­trem­tem­pe­ra­tu­ren ent­lang der Trans­sib-Stre­cke um­so be­ein­dru­cken­der. -28 Grad ist die tiefs­te von mir do­ku­men­tier­te Tem­pe­ra­tur. Ich ha­be sie aus dem mol­lig war­men Zug­ab­teil auf ei­ner Bahn­hofs­an­zei­ge erspäht.

Bild: -28 Grad im Bahnhof Taiga

Die tiefs­te von mir do­ku­men­tier­te Tem­pe­ra­tur: -28 Grad im Bahn­hof Taiga.

In den rus­si­schen, mon­go­li­schen und chi­ne­si­schen Zü­gen müs­sen Rei­sen­de nicht frie­ren. Im Ge­gen­teil: Die Wag­gons sind oft über­heizt und das Ther­mo­me­ter zeigt um die 25 Grad. Für die ta­ge­lan­ge Fahrt im Zug soll­ten T-Shirts und Jog­ging­ho­se ins Gepäck.

Trotz der war­men In­nen­tem­pe­ra­tur kriecht die Käl­te durch die Fens­ter. In äl­te­ren Wag­gons aus DDR-Pro­duk­ti­on bil­det sich ei­ne Eis­schicht am Fens­ter­rah­men, die im Lau­fe der Zeit zu ei­nem Eis­klum­pen her­an­wächst. Die Vor­hän­ge frie­ren am Fens­ter an und das Bier bleibt an­ge­nehm kalt.

Bild: Gefrorenes Fenster in der Transsib

In äl­te­ren Wag­gons frie­ren die Fens­ter ein. Das Bier bleibt an­ge­nehm kühl.

Ein­zig­ar­tig ist, dass je­der Wag­gon mit Koh­le be­heizt wird. Im fros­ti­gen Ein­gangs­be­reich liegt ein Ko­hel­hau­fen, die Pro­vod­niza be­feu­ert dort den Ofen.

Bild: Kohle-Nachschub beim Waggon in Ulan-Ude

In Ulan-Ude wer­den die Wag­gons des Mos­kau-Pe­king-Ex­press mit Koh­le versorgt.

Beim Ein­stieg be­fin­det sich üb­ri­gens auch die “Rau­cher­ecke”. Dort heißt es warm anziehen!

Bild: Gefrorener Einstiegsbereich bei einem Zug der Transsib

Im fros­ti­gen Ein­stiegs­be­reich be­fin­den sich der Koh­le­ofen und die “Rau­cher­ecke”.

Drau­ßen, vor dem Fens­ter, zie­hen bei der Bahn­fahrt durch Si­bi­ri­en stun­den­lang Bir­ken­wäl­der vor­bei. Die tief ver­schnei­te Land­schaft blitzt mit dem stahl­blau­en Him­mel um die Wet­te. Dann und wann taucht ei­ne Sied­lung mit Holz­häu­sern auf, stun­den spä­ter füh­ren die Glei­se über ei­nen zu­ge­fro­re­nen Strom.

Bild: Holzhäuser entlang der Transsib

Blick aus ei­nem Zug der Trans­sib auf si­bi­ri­sche Holzhäuser.

Einzigartige frostige Eindrücke

Ja, so stel­le ich mir Si­bi­ri­en vor. Eis­kalt und Schnee­be­deckt. Be­son­ders be­ein­dru­ckend ist auch der Bai­kal­see. Er ist me­ter­dick zu­ge­fro­ren, die Eis­de­cke kön­nen so­gar LKWs be­fah­ren. Die In­sel Ol­chon ist dann auch übers Eis er­reich­bar. Am Ufer schie­ben sich die Eis­plat­ten über­ein­an­der und es ent­ste­hen rich­ti­ge Kunsterwerke.

Bild: Eis am Baikalsee

Be­ein­dru­ckend: Das Pack­eis am Baikalsee.

Zum Jah­res­wech­sel sind in vie­len rus­si­schen Städ­ten Eis­schnit­zer am Werk und ver­wan­deln so zen­tra­le Plät­ze in ei­ne Mär­chen­land­schaft aus Eis. Die Fi­gu­ren über­le­ben, dank der si­bi­ri­schen Tem­pe­ra­tu­ren, bis in den Frühling.

Eisfiguren vom Silvesterfest

Sight­see­ing kann bei den kal­ten Tem­pe­ra­tu­ren aber auch an­stren­gend sein. Mit di­cken Hand­schu­hen ist das Blät­tern im Rei­se­füh­rer un­mög­lich. Und mit ein­ge­fro­re­nen Fin­gern auch nicht. Was­ser­fla­schen im Ruck­sack sind ge­nau­so sinn­los, sie frie­ren in­ner­halb kür­zes­ter Zeit ein. Und die Ka­me­ra soll­te auch warm ge­hal­ten wer­den, sonst gibt der Ak­ku bald den Geist auf.

Bild: Eisskulpturen in Irkusk

Ein­ge­packt wie die Es­ki­mos wan­de­re ich durch die Eis­skulp­tu­ren am Ki­row-Platz in Irkutsk.

Im Win­ter ist es auch sinn­voll schon vor­ab ein Zim­mer zu bu­chen. Lan­ges Su­chen mit viel Ge­päck und bei ei­si­gen Tem­pe­ra­tu­ren macht kei­nen Spaß.

In den Win­ter­mo­na­ten sind die Ta­ge kurz und die Näch­te lang. Ge­nau­so wie bei uns in Mit­tel­eu­ro­pa. Je nach Zeit­zo­ne kann es aber we­sent­lich spä­ter hell wer­den als bei uns. Der Vor­teil: Auch am Abend scheint dann ent­spre­chend län­ger die Sonne.

Bild: Transsibirische Eisenbahn im Winter

Zug Nr. 2 “Ros­si­ja” der Trans­si­bi­ri­schen Ei­sen­bahn bei ei­nem nächt­li­chen Zwischenhalt.

Üb­ri­gens: Wäh­rend mei­ner Win­ter­rei­se mit der Trans­si­bi­ri­schen und Trans­mon­go­li­schen Ei­sen­bahn traf ich erst in der mon­go­li­schen Haupt­stadt Ulan-Ba­tor auf an­de­re Tou­ris­ten. Wer ein au­then­ti­sches Win­ter­mär­chen in Russ­land er­le­ben möch­te, ist zu die­ser Jah­res­zeit in der Trans­sib richtig.

Fazit

Für mich war die Rei­se mit der Trans­si­bi­ri­schen Ei­sen­bahn durch den Win­ter be­ein­dru­cken­der als im Som­mer. Wenn ich an Si­bi­ri­en den­ke, dann tau­chen vor mei­nem geis­ti­gen Au­ge Bil­der mit Eis, Schnee und ex­tre­mer Käl­te auf. Das fand ich bei die­ser Rei­se wieder.

Der Bai­kal­see ist me­ter­dick zu­ge­fro­ren und in den Städ­ten kann man kunst­vol­le Eis­skulp­tu­ren be­sich­ti­gen. All die­se Er­leb­nis­se sind nur bei ei­ner Win­ter­rei­se mög­lich. Die “si­bi­ri­schen Ein­drü­cke” fehlt bei ei­ner Trans­sib-Rei­se im Sommer.

Bild: Verkäufer am Bahnsteig der Transsib

Ent­lang der Trans­sib sind im Win­ter we­ni­ger Ver­käu­fer am Bahn­steig zu fin­den als im Sommer.

Das Win­ter­aben­teu­er ist mit mehr Or­ga­ni­sa­ti­ons­auf­wand ver­bun­den, die Rei­se ist im Som­mer un­kom­pli­zier­ter. Die di­cke Klei­dung macht das Ge­päck schwe­rer, auch auf den Bahn­stei­gen gibt es nicht so vie­le Ver­käu­fer als im Sommer.

Die Nach­tei­le wie­gen aber das be­son­de­re Rei­se­aben­teu­er wie­der auf. Die Trans­si­bi­ri­sche Ei­sen­bahn ist im Win­ter ab­so­lut empfehlenswert.

Mit ei­ner Trans­sib-Rei­se er­füllt sich man­cher ei­nen Le­bens­traum. Du möch­test die­sem Aben­teu­er ein Stück nä­her kom­men? Vie­le In­si­der-Tipps und Rei­se­be­rich­te fin­dest Du in der Face­book Grup­pe "Trans­si­bi­ri­sche Ei­sen­bahn". Jetzt rein­kli­cken, stö­bern und Fra­gen stellen!

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Kommentare

  1. Wow! Vie­len Dank für dei­ne Ein­drü­cke. Die Trans­sib steht noch auf mei­ner Wunsch­lis­te. Wir woll­ten es ei­gent­lich ver­bin­den mit dem Start zu ei­ner Welt­rei­se, dann wä­ren die Win­ter­mo­na­te aber un­prak­tisch, weil es zu­viel Ge­päck bedeutet.
    An­ders­rum ge­nau die­se Win­ter­land­schaf­ten (wie von Vä­ter­chen Frost ge­zau­bert) schei­nen to­tal fas­zi­nie­rend. Das Eis am Bai­kal­see: ein Traum!!!!
    Jetzt bin ich in der Zwickmühle. 😉

    Darf ich fra­gen wie und wo du die Ti­ckets ge­kauft hast? Und in wel­chen Klas­sen du ge­schla­fen hast? 

    Lie­be Grü­ße Janine

  2. – Ja­ni­ne: Al­so wenn sich’s ein­rich­ten lässt, dann pla­ne Russ­land im Win­ter ein. Es ist tat­säch­lich ein ein­zig­ar­ti­ges Er­leb­nis. Du kannst ja z.B. al­te Klei­dung mit­neh­men und wenn Du in wär­me­re Ge­gen­den kommst sie ein­fach dort las­sen (z.B. in Pe­king, Mitte/Ende Fe­bru­ar ist es dort schon frühlingshaft). 

    Die Ti­ckets für die Trans­sib ha­be ich bei der ers­ten Rei­se bei Gleis­nost in Frei­burg ge­kauft, bei der zwei­ten ha­be ich das Ci­ty­star Ti­cket ge­nützt. Bei den Fahr­schei­nen für die Trans­sib gibt es ver­mut­lich in nächs­ter Zeit aber ei­ni­ge Ver­än­de­run­gen. Falls Du noch mehr In­fos brauchst, ich ha­be mein Know-How hier in den Trans­sib Tipps zusammengefasst.

  3. Sag mal, was hälst du von solch or­ga­ni­sier­ten Fahr­ten mit der Trans­si­bi­ri­schen Ei­sen­bahn, wie das et­wa die Ex­per­ten von Glo­be­trot­ter or­ga­ni­sie­ren. ich will un­be­dingt die­se Rei­se ma­chen; es ist schon lan­ge mein Traum. Doch traue ich mich nicht ein­fach so al­lein an die Rei­se­vor­be­rei­tung für ein der auf­re­gends­ten Bahn­fahr­ten der Welt. Ich bin da nicht so mu­tig und weiß auch gar­nicht wo ich an­fan­gen sollte!?

  4. Hans: Wenn Du Dich über die Rei­se­pla­nung al­lei­ne nicht drü­ber traust, dann kannst Du die Trans­sib-Rei­se durch­aus von ei­nem Rei­se­bü­ro or­ga­ni­sie­ren las­sen. Es gibt ver­schie­de­ne An­bie­ter im deutsch­spra­chi­gen Raum. Ne­ben Glo­be­trot­ter hat z.B. auch Gleis­nost in Frei­burg viel Know-How bei der Trans­sib und Lern­idee in Ber­lin hat sich auf die lu­xe­riö­se Rei­se mit dem Za­ren­gold Ex­press spe­zia­li­siert. Viel Spaß bei der Reiseplanung!

  5. Paula meint:

    Dan­ke für die­sen tol­len Be­richt. Und ob­wohl Du mich neu­gie­rig ge­macht hast, wer­de ich die Rei­se mit dem Trans­si­bi­ri­en Ex­press doch im Som­mer wa­gen. Zum ei­nen scheue ich die Käl­te, und zum an­de­ren hal­te ich es im Win­ter bei den herr­schen­den Tem­pe­ra­tu­ren doch ein we­nig ge­fähr­li­cher. Und ich zäh­le mich schon zu den Ängstlichen

  6. Loogarten meint:

    Hal­lo Mitenand
    Al­so ich ha­be im Ju­li 2016 die Rei­se von Wla­di­wos­tok nach Mos­kau un­ter­nom­men. Mei­ne Stopps wa­ren Wla­di­wos­tok – Cha­ba­rowsk – Ulan Ude – Ir­kutsk – Kras­no­jarsk- Eka­te­r­in­burg- Mos­kau. 1986 fuhr ich von Mos­kau bis nach Hong­kong. Die­se Rei­se mach­te ich qua­si als Ju­bi­lä­um. Ich or­ga­ni­sier­te al­les Sel­ber kein Zwi­schen­han­del, die Flug­bil­le­te kauf­te ich di­rekt bei den Air­lines ( Swiss & Ae­ro­flot ) und die Zug­bil­le­te bei der RZD.ru. Es wa­ren al­les elek­tro­ni­sche Ti­ckets, die Zug­be­glei­ter über­prüft dann beim Ein­stei­gen al­le Da­ten. Nachts fuhr ich 1. Klas­se und Tags­über 2. Klas­se. Ich reis­te zu zweit. Wich­tig er­scheint mir dass man die Zeit­zo­nen im Griff hat, denn al­le Zü­ge fah­ren nach Mos­kau­er­zeit. Die Kos­ten für 28 Ta­ge wa­ren sehr güns­tig. Die Hälf­te was ei­ne or­ga­ni­sier­te Rei­se für we­ni­ger Ta­ge kos­tet. Über­nach­tet ha­be ich in 3* Ho­tels z.b Ho­tel Ibis.
    Gruss aus der Schweiz…
    Rau­chen im Zug ist ver­bo­ten, seit 2013. Die Rus­sen rau­chen zwar zwi­schen den Wa­gons, aber wenn sie er­wischt wer­den gibts Är­ger und man hört es dann deutlich!

  7. Gerhard Liebenberger meint:

    Dan­ke für Dei­ne Ein­drü­cke und Er­leb­nis­se, Loo­gar­ten! Die Trans­si­bi­ri­sche Ei­sen­bahn ist im­mer gut für ein Bahn­rei­se­aben­teu­er. Ganz be­son­ders im Winter. 🙂

  8. Hal­lo Gerhard,

    dan­ke für dei­nen tol­len Bei­trä­ge! Ich ste­he ge­ra­de vor der Fra­ge wo ich di­cke Kla­mot­ten für den rus­si­chen Win­ter kau­fen soll­te. Hast du Tipps?

    Lie­be Grüße,
    Julia

  9. Gerhard Liebenberger meint:

    – Ju­lutsch­ka: Oh ja… das The­ma di­cke Klei­dung prägt die Vor­be­rei­tungs­pha­se für die Trans­sib-Rei­se im Win­ter. Das war bei mir auch so. Ich ha­be mir di­cke Un­ter­wä­sche (dicks­te Ver­si­on), ei­ne di­cke Ho­se und die­se di­cke Schnee­stie­fel* ge­kauft. Ei­gent­lich al­les im “nor­ma­len” Sport­han­del. Mei­ne Win­ter­ja­cke ha­be ich dann in Ir­kutsk in ei­ne noch di­cke­re ein­ge­tauscht. Für mei­ne nächs­te Win­ter­rei­se mit der Trans­si­bi­ri­schen Ei­sen­bahn über­le­ge ich mir ei­ne spe­zi­el­le, ex­trem war­me Ja­cke zu kau­fen. Auch ei­ne Ka­pu­ze soll­te sie un­be­dingt ha­ben. Ich möch­te in Si­bi­ri­en bes­ser für drau­ßen ge­wapp­net sein, z.B. um zu fo­to­gra­fie­ren. Mal se­hen, viel­leicht wird es ein Hi­ma­la­y­an Par­ka von The North Face*, ein Par­ka von Ca­na­da Goose* oder ähn­li­ches. Die­se sehr war­men Ja­cken könn­ten für Dich viel­leicht auch in­ter­es­sant sein. Mal se­hen, was es da sonst noch am Markt gibt. Noch ist ja ein biss­chen Zeit bis zu mei­ner Ab­rei­se. 😉 Üb­ri­gens: Ich emp­feh­le Dir bei der Klei­dung ge­ne­rell eher “ge­deck­te” Far­ben wie grau oder schwarz. Mit ei­ner far­bi­gen Ja­cke fällst Du in Russ­land ex­trem auf. Viel Spaß mit der Rei­se­pla­nung für Sibirien!

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