Mit dem Zug nach Portugal: Reisetipps & Erlebnisse

Ei­gent­lich ist es ganz ein­fach aus der Schweiz, Ös­ter­reich oder Deutsch­land mit dem Zug nach Por­tu­gal zu rei­sen. Die ers­te Etap­pe führt nach Pa­ris. Von dort führt die Zug­rei­se mit dem TGV wei­ter an die Fran­zö­sisch-Spa­ni­sche Gren­ze. Von dort durch­querst Du im Sitz­wa­gen oder Schlaf­wa­gen Spa­ni­en und Por­tu­gal. Am nächs­ten Mor­gen er­reichst Du Lissabon.

In die­sem Bei­trag fin­dest Du vie­le Tipps für die Pla­nung Dei­ner Bahn­rei­se nach Por­tu­gal und auch mei­nen Er­leb­nis­be­richt. Der ers­te Bei­trag führt Dich bis in die Spa­ni­sche Grenz­stadt Irun. Im zwei­ten Teil er­fährst Du al­les über den Süd-Ex­press, den Nacht­zug nach Lissabon.

Vom deutsch­spra­chi­gen Raum bis nach Por­tu­gal ist es schon ei­ne ziem­li­che Stre­cke. Von mei­nem Wohn­ort Salz­burg bis nach Lis­sa­bon sind es über 2.000 Ki­lo­me­ter Luftlinie.

Ziel der Reise mit dem Zug nach Portugal: Der Bahnhof Lissabon Sta. Apolonia

Bei ei­ner Rei­se mit dem Zug nach Por­tu­gal ist der Bahn­hof Lis­sa­bon Sta. Apo­lo­nia das Ziel.

Zu­min­dest zwei Ta­ge und ei­ne Nacht musst Du für Dei­ne Bahn­rei­se nach Lis­sa­bon ein­pla­nen, je nach­dem wo Du Dei­ne Rei­se mit dem Zug nach Por­tu­gal beginnst.

Von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Paris

Aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum füh­ren die meis­ten Zug­rei­sen nach Por­tu­gal über Pa­ris und Irun. Oh­ne län­ge­ren Auf­ent­halt ist die Rei­se nur vom äu­ße­ren Wes­ten Deutsch­lands (z.B. Frank­furt am Main (6:58 Uhr), Stutt­gart (6:51 Uhr) und der Schweiz (z.B. Zü­rich um 5:08 Uhr, Ba­sel SBB 7:02 Uhr) möglich.

ICE nach Paris im Bahnhof Stuttgart

Zwi­schen Stutt­gart und Pa­ris fah­ren ICE und TGV-Hochgeschwindigkeitszüge.

We­gen der feh­len­den Nacht­zü­ge von Süd­deutsch­land (den Nacht­zug Mün­chen – Pa­ris gibt’s lei­der nicht mehr) und Ös­ter­reich nach Pa­ris ist ei­ne be­que­me Rei­se nach Lis­sa­bon nicht oh­ne Über­nach­tung mög­lich. Im On­line-Fahr­plan wer­den zwar Zug­ver­bin­dun­gen aus­ge­ge­ben, aber ehr­lich: Ei­ne Nacht­fahrt im ICE und mehr­ma­li­ges Um­stei­gen zu schlaf­trun­ke­ner Zeit ist nicht ge­ra­de angenehm.

ICE Stuttgart-Paris mit 315 km/h

Ab Strass­burg fährt der Zug durch­gän­gig mit über 300 km/h. Mo­bi­les In­ter­net in 3G und 4G Qua­li­tät ist üb­ri­gens lü­cken­los verfügbar.

Bes­ser Du plant ei­nen Zwi­schen­stopp in Frank­reich ein. Es gibt ei­ni­ge schö­ne Städ­te, die ei­nen Zwi­schen­stopp wert sind. Was den Fahr­plan be­trifft ei­ge­nen sich ei­gent­lich so ziem­li­che al­le Or­te ent­lang der Rei­se­rou­te zwi­schen Straß­burg, Pa­ris, Bor­deaux und Irun.

Nachtzug von Deutschland nach Paris

Wer ent­lang der Stre­cke des Mos­kau-Ber­lin-Pa­ris Ex­press der Rus­si­schen Ei­sen­bahn (RZD) wohnt kann je­den Don­ners­tag gleich im Nacht­zug nach Pa­ris auf­bre­chen (EN 452/EN453, bei der RZD ist der Zug un­ter der Num­mer 23/24 bzw. 023Й/ 024Й zu fin­den). Die di­rek­te Zug­rei­se im Schlaf­wa­gen nach Pa­ris ist am Don­ners­tag ab z.B. Frankfurt/Oder, Ber­lin, Er­furt, Ful­da oder am Frei­tag ab Frankfurt/Main, Mann­heim, Karls­ru­he und Kehl mög­lich. An­kunft ist Frei­tag um 9:33 Uhr in Pa­ris Ga­re de l`Est.

Bit­te be­ach­te, dass sich die Fahr­plä­ne und Rei­se­ta­ge bei die­ser Zug­ver­bin­dung häu­fig än­dern. Den Zug fin­dest Du auch im Fahr­plan der Deut­schen Bahn*. Der Zug wird nur dann an­ge­zeigt, wenn Du den rich­ti­gen Tag aus­ge­wählt hast.

Alle Wege führen über Paris

Ich ha­be mich für ei­ne An­rei­se tags­über von Ös­ter­reich über Stutt­gart nach Pa­ris und ei­ne Über­nach­tung in der Stadt an der Sei­ne ent­schie­den. Ich lie­be es in ei­nem klei­nen Bis­tro zu sit­zen und den Flair der Stadt zu ge­nie­ßen. Au­ßer­dem kann ich am nächs­ten Mor­gen am Weg zum Bahn­hof noch ei­nen Ab­ste­cher zu Tri­umph­bo­gen und Eif­fel­turm ma­chen und ent­lang der Champs Ely­sees spazieren.

Gerhard Liebenberger in Paris

Be­weis­fo­to von mei­nem Kurz­auf­ent­halt in Paris.

Zu sehr trö­deln soll­test Du al­ler­dings nicht, denn um 12:23 Uhr geht es mit dem Zug nach Por­tu­gal vom Bahn­hof Pa­ris Mont­par­nas­se wei­ter. Wenn Du am sel­ben Tag nach Pa­ris an­reist pla­ne et­was Zeit ein, Du musst näm­lich zwi­schen den Bahn­hö­fen in Pa­ris um­stei­gen.

Paris Gare de l'Est

Vie­le Zü­ge aus Deutsch­land kom­men am Ga­re de L’Est an.

Egal aus wel­cher Rich­tung Du an­ge­reist bist, im Bahn­hof Pa­ris Mont­par­nas­se gilt für al­le die glei­che Ab­fahrts­zeit: Um 12:23 Uhr fährt der fran­zö­si­sche Hoch­ge­schwin­dig­keits­zug TGV von Pa­ris nach Irun. Der Ab­fahrts­bahn­steig wird ca. 20 Mi­nu­ten vor Ab­fahrt auf der Ta­fel an­ge­zeigt. Üb­ri­gens: Ein Na­mens­schild am Ge­päck ist im Zug in Frank­reich.

Paris Gare Montparnasse - Abfahrtsanzeige

Rich­tung Irun fah­ren die TGV-Zü­ge vom Bahn­hof Pa­ris Mont­par­nas­se ab.

Ver­pfle­gungs-Tipp: Wenn Du für die Bahn­rei­se bis Lis­sa­bon noch et­was Rei­se­pro­vi­ant ein­kau­fen möch­test be­steht in Pa­ris Mont­par­nas­se die letz­te, stress­lo­se Mög­lich­keit da­für. Im Bahn­hof Irun gibt es nur ein klei­nes Ca­fé mit Sand­wi­ches und Ge­trän­ken. Die Zeit dort et­was zu kau­fen ist sehr begrenzt.

Im Bahn­hof Mont­par­nas­se be­fin­den sich ei­ni­ge Stän­de mit Back­wa­ren, Snacks und Su­shi. Am Bahn­hofs­vor­platz, in Sicht­wei­te vom Aus­gang, gibt es ei­nen mo­bi­len Wa­gen mit le­cke­ren, frisch be­leg­ten Ba­guettes.

Im TGV von Paris nach Irun

Den Nach­mit­tag führt die Rei­se durch ei­ne sanf­te Hü­gel­land­schaft. Wäh­rend mei­ner Rei­se An­fang April blüht ge­ra­de knall­gelb der Raps. Je wei­ter der Hoch­ge­schwin­dig­keits­zug von Pa­ris ent­fernt ist des­to ge­mäch­li­cher wird die Rei­se. Der Zug hält in Or­ten mit be­kann­ten und klin­gen­den Na­men wie Bor­deaux und Biar­ritz. Dann ist auch der At­lan­tik zu se­hen. Letz­ter Halt in Frank­reich ist Hen­daye.

Brücke zwischen Hendaye und Irun

Die Brü­cke zwi­schen Hen­daye und Irun führt über die Gren­ze zwi­schen Frank­reich und Spanien.

Über ei­ne Brü­cke fährt der Zug lang­sam nach Spa­ni­en. Hier tref­fen zwei “Ei­sen­bahn­wel­ten” auf­ein­an­der. Der TGV fährt auf den letz­ten Me­tern der in Mit­tel­eu­ro­pa üb­li­chen Nor­mal­spur (1.435 mm). Par­al­lel da­zu führt ein Gleis in Ibe­ri­scher Breit­spur (1.668 mm), die in Spa­ni­en und Por­tu­gal üb­lich ist, über die Gren­ze. Die Grenz­bahn­hö­fe Hen­daye und Irun sind mit Glei­sen bei­der Spur­wei­ten verbunden.

Weiter mit dem Nachtzug nach Portugal

In Irun ist nur we­nig Zeit zum Um­stei­gen. Rund um den Bahn­hof gibt es ei­gent­lich nichts Auf­re­gen­des zu sehen.

Bahnhof Irun

Im und um den Bahn­hof Irun ist nicht viel los.

Die An­kunft des TGV aus Pa­ris und die Ab­fahrt des Nacht­zug wei­ter nach Por­tu­gal sind auf­ein­an­der ab­ge­stimmt. Der “Sur­ex­pre­so”, zu Deutsch “Süd­ex­press” steht be­reits am Bahn­steig 6 bereit.

Café im Bahnhof Irun

Ein Ca­fé ist durch die Un­ter­füh­rung er­reich­bar. In Irun ist für Ein­käu­fe nur we­nig Zeit, bes­ser in Pa­ris erledigen.

Dann führt die Rei­se mit dem Zug nach Por­tu­gal groß­teils durch die Nacht. Im fol­gen­den Bei­trag über den Nacht­zug nach Lis­sa­bon be­rich­te ich über Er­fah­run­gen mit dem Rei­se­kom­fort, wel­che Zug­klas­sen und Ti­ckets für ei­ne Zug­rei­se nach Por­tu­gal es gibt und über Be­son­der­hei­ten im Zug.

Ja, ganz rich­tig – es ist DER Nacht­zug nach Lis­sa­bon, be­kannt aus dem gleich­na­mi­gen Ro­man von Pas­cal Mercier.

Hast Du schon selbst Er­fah­run­gen mit ei­ner Zug­rei­se nach Por­tu­gal ge­macht oder Fra­gen für Dei­ne ei­ge­ne Rei­se­pla­nung? Ich freue mich auf Dei­nen Kommentar.

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Dan­ke an Cen­tro de Por­tu­gal, TAP Por­tu­gal und de­ren Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner für die Un­ter­stüt­zung wäh­rend die­ser Re­cher­che­rei­se. Die Mei­nung in den Bei­trä­gen bleibt, wie im­mer, da­von unberührt.

Kommentare

  1. Lis­sa­bon steht wohl ir­gend­wann ein­mal bei mir an. War zwar be­reits in Por­tu­gal, aber noch nicht in der Haupt­stadt. Und wenn es denn mal vor der Tür steht, dann per Flug­zeug, da sel­bi­ges eben­falls qua­si da­vor steht. 😀

  2. Ja das wa­ren noch Zei­ten. Mit dem Nacht­zug nach Pa­ris. Sight­see­ing und dann im Elip­sos Nacht­zug der SNCF und RENFE nach Ma­drid, wie­der Sight­see­ing und wie­der mit dem Nacht­zug nach Lissabon.
    Zu­rück al­ter­na­tiv via Por­to nach Vi­go und mit dem in­ner­spa­ni­schen Nacht­zug (gibt es noch) nach Bar­ce­lo­na und wie­der nach Sight­see­ing tags­über mit dem Elip­sos Nacht­zug nach Zü­rich oder Mai­land. Bei Mai­land wä­re dann der Nacht­zug nach Frank­furt mög­lich gewesen.
    Bis auf den Süd­ex­press, Ma­drid – Lis­sa­bon und di­ver­se in­ner­spa­ni­sche Nacht­zü­ge al­les geschichte.
    Ach­ja, Nacht­zug (nur Lie­ge­ab­tei­le) Pa­ris – Tou­lou­se – La-Tour-de-Ca­rol geht der­zeit noch wo­bei der An­schluss nach Bar­ce­lo­na eher dürf­tig ist. Aber man kann dann auch mit dem “Train Jau­ne” schön längs der Py­re­nä­en fahren.
    Die Bahn­fahr­plä­ne in Spa­ni­en kön­nen ei­nen bis­wei­len ver­zwei­feln las­sen. Aber wer die Her­aus­for­de­rung liebt 😀

  3. Andersreisender meint:

    – Alex: Mit dem Flug­zeug geht’s na­tür­lich viel schnel­ler als mit dem Zug von Lu­xem­burg nach Por­tu­gal. Ich ha­be wäh­rend mei­ner Rei­se ja bei­des aus­pro­biert: Die An­rei­se mit der Ei­sen­bahn, von Lis­sa­bon zu­rück nach Mün­chen bin ich mit TAP Portugal. 😉

    – Ralf: Die “Rund­rei­sen” mit dem Zug im Süd­wes­ten Eu­ro­pas wer­den tat­säch­lich im­mer schwie­ri­ger. Ich den­ke, dass Dei­ne Auf­lis­tung über wei­te­re Rei­se­mög­lich­kei­ten zwi­schen Por­tu­gal und Spa­ni­en so ziem­lich kom­plett ist. Hof­fent­lich gibt es wie­der mal ei­ne Trend­wen­de, über bes­se­re Ver­bin­dun­gen zwi­schen Spa­ni­en und Por­tu­gal wird ja schon län­ger ge­spro­chen. Wei­ter­hin viel Spaß bei Dei­nen Bahnreiseabenteuer.

  4. Seit prak­tisch al­le Nacht­zü­ge weg­ge­fal­len sind, ist der Zug auf ei­ner sol­chen Stre­cke für mich lei­der kei­ne Op­ti­on mehr. Ich flie­ge in zwei Stun­den für 50 Eu­ro nach Por­tu­gal. Mit Ho­tel­über­nach­tun­gen brau­che ich im Zug drei Ta­ge und 500 Euro.

  5. Andersreisender meint:

    – Oli: Nicht al­les was hinkt ist ein Ver­gleich… wie es so schön heißt. Auf Stre­cken von über 2.000 Ki­lo­me­tern ist der Flug im­mer schnel­ler und im Au­gen­blick in Eu­ro­pa oft güns­ti­ger als ei­ne Bahn­rei­se. Den Ver­gleich ver­lie­ren al­le blieb­ten Bahn­rei­sen, die auf ei­ne in­ter­es­san­te Rei­se am Land­weg aus­ge­legt sind. Wer be­wusst die Bahn für so wei­te Rei­sen wählt, dem ist klar, dass er nicht – wie mit dem Flug­zeug – in 2-3 Stun­den am Ziel ist. Hier steht der Er­leb­nis­fak­tor im Vordergrund. 

    Die Zug­rei­se Salz­burg – Lis­sa­bon, in­klu­si­ve Über­nach­tung, dau­ert, wie be­schrie­ben, rund 48 Stun­den, al­so 2 Ta­ge. Der Preis bei mei­nen Ti­ckets inkl. Ho­tel in Pa­ris, 1. Klas­se TGV Pa­ris – Irun und “Grand Clas”, al­so Ein­zel-De­lu­xe­ab­teil mit Du­sche und WC, we­ni­ger als 400 Eu­ro aus­ge­macht hat. De­tails da­zu dann im zwei­ten Beitrag.

  6. Ger­hard: Das war auch we­ni­ger als Ver­gleich ge­dacht, son­dern viel­mehr als ei­ne Aus­lo­tung mei­ner per­sön­li­chen Schmerzensgrenze.

    An­ders for­mur­liert: Ich mes­se dem Er­leb­nis Bahn­rei­se durch­aus ei­nen Wert bei. Des­we­gen ha­be ich in der Ver­gan­gen­heit auf Lang­stre­cken ei­gent­lich sehr gern den Zug ge­nom­men. Doch für mich müs­sen da­bei ein paar we­sent­li­che Be­dinun­gen er­füllt sein,

    1. Der Preis darf nicht mas­siv hö­her sein. In die­sem Bei­spiel wür­de ich aber sa­gen, dass er et­wa fünf bis im Ex­trem­fall zehn Mal so hoch ist. Da fällt es mir bei al­ler Zu­g­lie­be schwer, die ho­hen Aus­ga­ben vor mir sel­ber zu rechtfertigen.

    2. Ei­ne Zug­rei­se muss die Mög­lich­keit bie­ten un­ter­wegs et­was zu se­hen. Für mich ge­hört da­bei da­zu, dass ich nachts Fah­re und tags­über auf Zwi­schen­stopps et­was be­su­chen kann. Wenn ich tags­über fah­re und den gröss­ten Teil mei­ner Zeit in Pa­ris im Ho­tel ver­brin­ge, ha­be ich ja nichts von mei­nem Zwischenstopp.

    3. Flie­gen hat für mich zwei gros­se Nach­tei­le. Ers­tens die man­geln­de Fle­xi­bi­li­tät bei den Ti­ckets. Zwei­tens der gan­ze Si­cher­heits­mist, der mich ag­gres­siv macht. Für mich wä­ren bei­des gu­te Grün­de für die Bahn auf län­ge­ren Di­stan­zen. Aber lei­der wählt hier die Bahn ge­ne­rell eben­falls den fal­schen Weg. Die Pflicht, ein Na­mens­schild ans Ge­päck zu hän­gen, ist ja nur ein Sinn­bild für die gan­ze Absurdität.

    Und wie ge­sagt: Ich sa­ge das als je­mand, der ei­gent­lich ger­ne mehr Bahn­fah­ren würde.

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