Reise-Start: 6 individuelle Verkehrsmittel im Vergleichstest

Ist man si­ch über sein Ur­laubs­ziel im Kla­ren, so taucht schnell die Fra­ge da­nauch auf, wie man dort hin­kommt. Pau­schal­rei­sen­de ha­ben dar­auf schnell ei­ne Ant­wort, denn das Ver­kehrs­mit­tel zum Rei­se­ziel wird meist mit­ge­bucht.

Bei Back­pa­ckern und In­di­vi­du­al­rei­sen­den sieht die Si­tua­ti­on an­ders aus: Zum ei­nen muß man si­ch selbst um das Ver­kehrs­mit­tel sei­ner Wahl ein­schließ­li­ch der Fahr­kar­ten küm­mern, zum an­de­ren bleibt man nicht stän­dig an ei­nem Ort. Die Fahrt ist dann für vie­le Rei­sen­de bei be­son­de­ren Ver­kehrs­mit­teln schon der Sinn der Rei­se an si­ch.

Ein Verkehrsmittel oder kombinieren?

Ob man haupt­säch­li­ch mit nur ei­nem Ver­kehrs­mit­tel un­ter­wegs ist oder ver­schie­de­ne Fahr­zeu­ge auf sei­ner Rei­se kom­bi­niert hängt da­von ab, ob man mit ei­nem ei­ge­nen Fahr­zeug oder mit öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln un­ter­wegs ist. Be­son­ders bei öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln muß um­ge­stie­gen wer­den, zB. von der Bahn aufs Schiff oder ins Flug­zeug. Ist man mit sei­nem ei­ge­nen Fahr­zeug un­ter­weg so ist man we­sent­li­ch fle­xi­bler und wird haupt­säch­li­ch die­ses nüt­zen.

Welches Verkehrsmittel für welchen Zweck?

Um die Wahl des pas­sen­den­Ver­kehrs­mit­tels zu er­leich­tern, ha­be ich in der “Reis­te-Start-Se­rie” dies­mal sie­ben in­di­vi­du­el­le Fahr­zeu­ge ge­gen­über­ge­stellt. Na­tür­li­ch gibt es auch no­ch ei­ni­ge Son­der-Fahr­zeu­ge für spe­zi­el­le Ein­sät­ze, die wir für un­se­re Rei­se-Start In­for­ma­tio­nen al­ler­dings ein­mal au­ßen vor las­sen. Auch Fahr­zeu­ge für den Re­gio­nal­ver­kehr, wie zB. U-Bahn, Stadt­bus oder Ta­xi, wer­den hier nicht be­rück­sich­tigt.

Zur Ge­gen­über­stel­lung der in­di­vu­el­len Ver­kehrs­mit­teln tre­ten fol­gen­de Fahr­zeu­ge an:

  • Au­to
  • Wohnmobil/Wohnwagen
  • Mo­tor­rad
  • Mo­ped
  • Fahr­rad
  • zu Fuß un­ter­wegs

Individuelle Verkehrsmittel

Je­des der ge­nann­ten Fahr­zeu­ge hat sei­ne spe­zi­el­len Vor- aber auch Nach­tei­le. Mit je­dem Fahr­zeug ist man Teil­neh­mer am flie­ßen­den Ver­kehr im je­wei­li­gen Land und sitzt selbst am Steu­er. Da­her muß man si­ch mit den je­wei­li­gen Ver­kehrs­re­geln vor­ab ver­traut ma­chen. Die Ver­kehrs­clubs, wie ADAC oder ÖAMTC, bie­ten auf ih­ren Home­pages ei­ne um­fang­rei­che Län­der­da­ten­bank, wo auch die Ver­kehrs­re­geln in den ein­zel­nen Län­dern vor­ge­stellt wer­den. Von Land zu Land un­ter­schei­den si­ch

  • Höchst­ge­schwin­dig­kei­ten
    in Stadt, Land und auf Au­to­bah­nen für Au­tos, Ge­span­ne und Mo­tor­rä­der
  • Licht am Tag
  • Mit­führ­pflicht
    von Pan­nend­rei­eck, Ver­bands­pa­ket & Co.
  • Sturz­helm­pflicht
  • Al­ko­hol am Steu­er
  • All­ge­mei­ne Ver­kehrs­re­geln und Zu­satz­be­stim­mun­gen
Pferdefuhrwerk als besondere Gefahrenquelle auf Rumänischen Straßen

Pfer­de­fuhr­wer­ke als be­son­de­re Ge­fah­ren­quel­le auf Ru­mä­ni­schen Stra­ßen

Ge­ne­rell kön­nen die oft schlech­ten Stra­ßen und spe­zi­el­le Ver­kehrs­be­din­gun­gen zum Pro­blem wer­den. In Ru­mä­ni­en und an­de­ren Län­dern Ost­eu­ro­pas sind zB. die lang­sa­men und in der Nacht un­be­leuch­te­ten Fuhr­wer­ke ei­ne gro­ße Ge­fahr für den Fah­rer. Auch an die et­was raue­ren Sit­ten auf der Stra­ße in frem­den Län­dern muß si­ch der mit­tel­eu­ro­päi­sche Au­to­fah­rer er­st ge­wöh­nen.

Auto

Ei­nes der fle­xi­bels­ten Fahr­zeu­ge nen­ne ich gleich zu Be­ginn. Mit dem Au­to kommt man oh­ne gro­ße An­stren­gun­gen an fast je­den Ort der Welt. Auch mit viel Ge­päck kommt der Rei­sen­de nicht ins Schwit­zen. In­ner­halb Eu­ro­pas ist man bei Un­fäl­len au­ßer­dem mit der grü­nen Ver­si­che­rungs­kar­te ab­ge­si­chert. Deutsch­spra­chi­ge Ver­kehrs­clubs ha­ben au­ßer­dem Schwes­tern-Clubs in ganz Eu­ro­pa.

Schwie­ri­ger wird es, wenn man mit dem ei­ge­nen Au­to au­ßer­halb Eu­ro­pas un­ter­wegs sein möch­te. Ei­ner­seits ist die Über­stel­lung in fer­ne Län­der sehr teu­er, an­de­rer­seits gibt es in vie­len Staa­ten sehr kom­pli­zier­te Ein­fuhr­be­stim­mun­gen für das Au­to. Viel Pa­pier­kram und lan­ge Auf­ent­hal­te beim Zoll kön­nen not­wen­dig sein. An Stel­le der Über­stel­lung des ei­ge­nen Au­tos kann man im Aus­land ein Fahr­zeug mie­ten oder bei län­ge­ren Auf­ent­hal­ten auch kau­fen.

Auch die Kri­mi­na­li­tät kann in ei­ni­gen Län­dern dem Au­to­fah­rer zum Ver­häng­nis wer­den. Be­son­ders teu­re Fahr­zeu­ge ste­hen im In­ter­es­se von Au­to­die­ben.

Wohnmobil/Wohnwagen

Der be­son­de­re Vor­teil von ei­nem Wohn­mo­bil ist, dass man mit der kom­plet­te Ein­rich­tung ei­ner klei­nen Woh­nung un­ter­wegs ist. Kü­che, Bad, WC, Wohn- und Schlaf­zim­mer – al­les ist auf engs­tem Raum vor­han­den. Das Ge­päck kann schon zu Be­ginn der Rei­se or­dent­li­ch ver­staut wer­den. Auch Selbst­ver­sor­ger kön­nen die Le­bens­mit­tel-Vor­rä­te in der ein­ge­bau­ten Kü­che gut ver­stau­en.

Das Wohn­mo­bil oder auch der Wohn­wa­gen bie­ten zu­sätz­li­ch die Mög­lich­keit ab­seits von Dör­fern und Städ­ten zu cam­pie­ren. Vor­aus­set­zung da­für ist al­ler­dings, dass dies im je­wei­li­gen Rei­se­land auch er­laubt ist. Wil­des Cam­pie­ren mit dem Wohn­mo­bil kann in man­chen Län­dern zum Si­cher­heits­ri­si­ko wer­den, hier soll­te man si­ch gut im Vor­feld in­for­mie­ren.

Mit ei­nem Wohn­mo­bil ist man auf Grund der Grö­ße nicht mehr so be­weg­li­ch wie mit ei­nem Au­to. Bei Wohn­wä­gen sind au­ßer­dem spe­zi­el­le Ver­kehrs­vor­schrif­ten und Ge­schwin­dig­keits­be­schrän­kun­gen zu be­ach­ten.

Motorrad

Mit dem Mo­tor­rad un­ter­wegs zu sein be­deu­tet für vie­le Frei­heit pur. Auch ich lie­be es mit mei­nem Mo­tor­rad zu rei­sen oder oft auch nur in der Um­ge­bung un­ter­wegs zu sein. In der Tat ist man mit dem Mo­tor­rad no­ch fle­xi­bler als mit dem Au­to un­ter­wegs. Dort wo die Fahrt mit dem Au­to nicht mehr mög­li­ch ist, wird es für man­chen ge­üb­ten Fah­rer er­st span­nend.

Für vie­le ist die Rei­se mit dem Mo­tor­rad an­si­ch schon das Er­leb­nis. Die Ver­schif­fung ist auch we­sent­li­ch ein­fa­cher mög­li­ch als beim Au­to, der Pa­pier­kram kann in ei­ni­gen Län­dern trotz­dem Ner­ven kos­ten. Das Mo­tor­rad hat ge­gen­über dem Au­to al­ler­dings auch ein paar Nach­tei­le.

Mit dem Motorrad flexibel unterwegs

Mit dem Mo­tor­rad fle­xi­bel un­ter­wegs

Zum ei­nen ist man vom Wet­ter viel ab­hän­gi­ger. Fahr­ten bei kal­ten Tem­pe­ra­tu­ren und ver­eis­ter Fahr­bahn sind nur mit spe­zi­el­ler Aus­rüs­tung mög­li­ch. Auch Re­gen kann die lan­ge Rei­se mit dem Mo­tor­rad ver­mie­sen. Das Ge­päck und  die Rei­sen­den müs­sen ent­spre­chend ge­gen die Um­welt­ein­flüs­se ge­schützt sein. Das Platz­an­ge­bot fürs Ge­päck ist sehr ein­ge­schränkt.

Lan­ge Rei­sen mit dem Mo­tor­rad soll­ten nur von ver­sier­ten Fah­rern in An­griff ge­nom­men wer­den. Das Un­fall­ri­si­ko ist ge­gen­über dem Au­to  ent­spre­chend hö­her.

Moped

Et­was lang­sa­mer und mit no­ch we­ni­ger La­de­flä­che ist man mit dem Mo­ped un­ter­wegs. Was si­ch er­st un­mög­li­ch an­hört, wird von wah­ren Mo­ped-Fans in An­griff ge­nom­men: Tau­sen­de Ki­lo­me­ter lan­ge Rei­sen um die hal­be Welt. Flo­ri­an Rol­ke fuhr zum Bei­spiel in 248 Ta­gen mit ei­nem 30 Jah­re al­ten Mo­ped von Ham­burg nach Kap­stadt in Süd­afri­ka.

Fahrrad

Aus­schließ­li­ch mit ei­ge­ner Mus­kel­kraft un­ter­wegs zu sein ist ei­ne be­son­de­re Her­aus­for­de­rung der si­ch im­mer mehr Men­schen stel­len. Man­che sind auf ih­rem Draht­esel so­gar schon um die Welt ge­reist. Tau­sen­de Ki­lo­me­ter im Sat­tel be­deu­ten, dass man si­ch je­den Ki­lo­me­ter er­ar­bei­ten muß. Das be­schau­li­che Tem­po beim Rad­fah­ren hat den Vor­teil, dass man schnell Kon­takt zu Land und Leu­te hat. Neu­gie­ri­gen Fra­gen von Ein­hei­mi­schen kann man bei die­ser Fort­be­we­gungs­art fast nicht aus­wei­chen.

Ge­gen­über den an­de­ren Fahr­zeu­gen hat man am Fahr­rad den we­nigs­ten Stau­raum. Au­ßer­dem muß je­des Gramm durch ei­ge­ne Kraft be­wegt wer­den, Spar­sam­keit beim Ge­päck ist an­ge­sagt. Ein An­hän­ger kann für et­was mehr La­de­flä­che, zB. für ein Zelt, sor­gen. Wie am Mo­tor­rad und am Mo­ped ist man auch am Fahr­rad Wind und Wet­ter aus­ge­lie­fert. Ver­let­zun­gen oder Krank­heit kön­nen die Wei­ter­fahrt mit dem Fahr­rad un­mög­li­ch wer­den. Von al­len Fahr­zeu­gen ist das Fahr­rad das preis­güns­tigs­te.

zu Fuß unterwegs

Ganz auf ein Fahr­zeug ver­zich­ten je­ne, die aus­schließ­li­ch auf “Schus­ters Rap­pen” un­ter­wegs sind. Wan­de­rer, Pil­ger und Ge­her brau­chen vor al­lem gu­te Schu­he, um der Be­las­tung Stand zu hal­ten. Auch das Ge­päck muss sorg­s­am aus­ge­wählt wer­den, je­der Gramm muß selbst ge­tra­gen wer­den. Da­her zählt ne­ben den Schu­hen der Ruck­sack zu den wich­tigs­ten Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­den.

Im Herbst 2007 star­te­te zB. Chris­to­ph Re­ha­ge in Pe­king um zu­rück nach Deutsch­land zu ge­hen. Nach 4.646 km Fuß­mar­sch quer durch Chi­na be­en­de­te er sei­ne Rei­se.

Fazit

Je­des der Ver­kehrs­mit­tel hat für ei­ne län­ge­re Rei­se sei­ne Rei­ze – aber auch sei­ne Vor- und Nach­tei­le. Bei den meis­ten Rei­sen­den ent­schei­det ei­ne emo­tio­na­le Bin­dung über die Wahl des Ver­kehrs­mit­tels. Mo­tor­rad-Aben­teu­rer wün­schen si­ch ei­ne span­nen­de Rei­se auf zwei Rä­dern ge­n­au so wie der be­geis­ter­te Pil­ger die lan­ge Wan­de­rung am Ca­mi­no Fran­cés. Au­ßer den vor­ge­stell­ten Fort­be­we­gungs­mit­teln gibt es si­cher­li­ch no­ch vie­le krea­ti­ve Mög­lich­kei­ten durch die Welt zu rei­sen. Viel­leicht läuft je­mand auf Hän­den durch die Welt, er­kun­det Eu­ro­pa auf dem Pferd oder be­nützt ein an­de­res, span­nen­des Ver­kehrs­mit­tel? Ich freue mi­ch auf Eu­re Kom­men­ta­re!

Kommentare

  1. Al­so ich war schon mal sport­li­cher wenn ich das so lese...Im Mo­ment zu 99% Au­to. Und wenn ich ganz lieb bin be­komm ich das Mo­tor­rad mei­nes Bru­ders 😉

    Wohn­wa­gen schon ewig her aber zu­min­dest hän­gen ganz net­te Er­in­ne­run­gen dar­an.

  2. Mei­ne be­lieb­tes­te Va­ri­an­te: Mit dem Flie­ger zum Ur­laubs­ort und vor Ort ent­schei­den wie ich die Um­ge­bung am ef­fek­tivs­ten er­kun­den kann. Be­vor­zugt mit dem Rad oder ei­ner Pan­ora­ma­bahn die Land­schaft ge­nie­ßen.

  3. @Arven: Siehst Du – dar­um be­schrän­ken si­ch Dei­ne Ur­laubs­rei­sen auf das di­rek­te Um­feld (Wör­ther­see und Co.). Du mußt ein­fach an­de­re Ver­kehrs­mit­tel nut­zen, dann klappt es auch mit dem wei­ter ent­fern­ten Ur­laub 😉
    Mit wel­chem Mo­tor­rad saust Du denn so her­um?

    @Tanja: Will­kom­men im Blog 🙂 Ich den­ke, das mit dem Flie­ger zu ei­ner “Ba­sis” ma­chen si­cher­li­ch ei­ni­ge. Dann kann man si­ch ja vor Ort schlau ma­chen, wie man wei­ter fährt.

  4. hal­lo An­ders­rei­sen­der,

    sehr gut, was du hier auf­führ­st.

    bei dem The­ma Wohn­wa­gen oder Wohn­mo­bil und über­nach­ten au­ßer­halb von Cam­ping­plät­zen kommt no­ch fol­gen­des hin­zu

    der Wohn­wa­gen oder das Wohn­mo­bil müs­sen au­tak sein. d.h. hier muss al­les (au­ßer was auch über Gas be­trie­ben wer­den kann) oh­ne Ba­te­rie vom Au­to her funk­tio­nie­ren.
    Da­für muss ei­ne ex­tra Bat­te­rie an Board sein.

    auf ei­nem Cam­ping­platz be­steht in der Re­gel nicht das Pro­blem, da man sein rol­len­des Zu­hau­se an Strom an­schlie­ßen kann.

    wei­ter­hin gibt es in ei­ni­gen Län­dern die Möglichkeit(z.b. Dä­ne­mark und Schwe­den) ver­bil­ligt abends an­zu­rei­sen und früh wie­der ab­zu­fah­ren.

    lie­be Grü­ße

    Ini

  5. @Ini: Dan­ke­schön für Eu­ren kon­struk­ti­ven In­put – da sieht man, wo die Wohn­wa­gen- und Wohn­mo­bil-Pro­fis sind. Da hät­te man schon fast ei­nen ei­ge­nen Bei­trag ma­chen kön­nen 🙂

  6. hal­lo An­ders­rei­sen­der,

    Profi´s sind wir no­ch nicht. Aber das sind ge­n­au die The­men, die uns be­schäf­ti­gen.
    au­tak – da­mit kann man auch auf ei­ni­gen Wohn­mo­bil­stell­plät­zen in Deutsch­land ste­hen. Und hier sind nicht im­mer Strom­an­schlüs­se vor­han­den.
    die­se Art der Über­nach­tung spart ers­tens Geld und 2. ist es vor­teil­haft, wenn man ei­ne wei­te Stre­cke zu fah­ren hat und “nur” mal in der Nacht si­cher ir­gend­wo ste­hen möch­te.

    und das The­ma Dänemark/Schweden ist für uns so­wie­so in­ter­es­sant, da wir ir­gend­wann nach Nor­we­gen mit Wohn­wa­gen wol­len.

    lie­be Grü­ße

    Ini

  7. @Ini: Ihr wisst da­für schon ei­ni­ges übers Cam­pie­ren zu er­zäh­len – das macht Eu­ch schon ein biss­chen zu Pro­fis. Nor­we­gen ist ei­ne tol­le Ge­gend – ich war vor 10 Jah­ren mit dem Schiff dort. Mit dem Wohn­mo­bil lässt si­ch die Ge­gend dort si­cher­li­ch auch gut be­rei­sen.

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