Transsib (3): Ankunft in Moskau

Mon­tag, 26.1.2009. Wie ge­wohnt la­eu­tet ge­gen 7 Uhr mein We­cker. Fuehlt sich aber an wie 5 Uhr…eh klar, ist es auch in Oe­s­ter­reich. Und wer in der Nacht lie­ber neu­gie­rig aus dem Fens­ter sieht als zu schla­fen, ist am naechs­ten Tag halt auch nicht ganz fit. Es wae­re ja so­oo be­quem noch ein bis­serl im Bett zu blei­ben. Aber hilft nix – in ei­ner Stun­de sind wir in Moskau.

Ich fin­de ei­ne Messa­ge auf mei­nem Han­dy. Man heisst mich in Schwe­den herz­lich Will­kom­men und in­for­miert mich ue­ber die guel­ti­gen Han­dy-Ta­ri­fe. Aha…wo kommt die her? Aber egal – erst mal wa­schen (ha­be ges­tern ent­deckt, dass sich mein Tisch­chen im Ab­teil zu ei­nem Wasch­be­cken um­bau­en la­esst) und Ruck­sack fer­tig her­rich­ten. Der Schaff­ner in­for­miert mit Klopf­zei­chen und auf Rus­sisch, dass wir kurz vor Mos­kau sind. Ich ma­che das Licht im Ab­teil aus, da­mit ich bes­ser hin­auss se­hen kann.

Moskau City - vom Zug Wien-Moskau aus fotografiert - Russland

Es ist 7:45 und noch im­mer stock­dun­kel. Wir fah­ren durch Mos­kau­er Vor­or­te. Rush-Hour. Men­schen­mas­sen stro­emen zu den Vor­or­te­bahn­hoefen, um mit den Elek­tritsch­kas zur Ar­beit zu fah­ren. Der Schnee glit­zert, als wae­re er Zu­cker­guss. Wahr­schein­lich hat es in der Nacht in Mos­kau ge­reg­net und das Was­ser ist ge­fro­ren. Die Leu­te ge­hen sehr vor­sich­tig, da­her ko­enn­te die Ver­mu­tung stim­men. Wir fah­ren auch bei der neu­en Mos­kau-Ci­ty mit ih­ren mo­der­nen Wol­ken­krat­zern und Glas­pa­la­es­ten vor­bei. Sie ge­ben fu­er ei­ne Wel­stadt mit mehr als 11 Mil­lio­nen Ein­woh­nern ei­nen tol­len Emp­fang. Oder bin ich doch ver­se­hent­lich in New York?

8:05 Mos­kau Be­la­russ­ka­ja. Wir sind auf die Mi­nu­te pu­enkt­lich an­ge­kom­men. Jetzt ha­be ich den sau­sch­we­ren Ruck­sack wie­der auf dem Bu­ckel. “Schnell Ru­bel vom Ban­ko­mat ho­len und dann ab in die U-Bahn und ei­ne Sta­ti­on wei­ter bin ich dann auch schon da” den­ke ich bei mir und die Last fuehlt sich schon nicht mehr so schwer an. Gleich beim Aus­gang ent­de­cke ich auch schon ein Schild auf Rus­sisch “BANKOMAT” (mu­esst Ihr Euch jetzt Ky­ril­lisch vor­stel­len). Su­per – rein in die Hal­le, aber wo ist der blo­ede Au­to­mat? Wie­der raus auf den Vor­platz und in den an­de­ren Ein­gang hin­ein – nein hier ist der Me­tro-Aus­gang. Ich wer­de schon leicht zor­nig – der Ruck­sack ha­engt sich an. Ich brau­che ja bloss ca. 50 Cent um mit der U-Bahn fah­ren zu ko­en­nen, die wu­er­den mir schon rei­chen. Al­les wei­te­re kann man ja nach­her oh­ne Schwer­ge­paeck or­ga­ni­sie­ren. Ich fra­ge ei­nen Pas­san­ten “ah ja, da hin­ten viel­leicht…” – sehr hilfreich.

Dann se­he ich durch die Schei­ben im Bahn­hofs­ge­bau­de ei­nen Ban­ko­mat ste­hen. Ich stu­er­me vol­ler Freu­de zum Ein­gang – ver­schlos­sen und auch mit Git­tern ver­sperrt. Ich den­ke mir noch “Dep­pen”, dann zieht es mir auch schon fast die Bei­ne vom Bo­den weg. Ue­ber das blan­ke Eis trapp­se ich vor­sich­tig die Stie­gen hin­un­ter und su­che ei­nen an­de­ren Zu­gang. Aber auch mit die­sem Ban­ko­mat ha­be ich Pech: Bei den bei­den Da­men vor mir und bei mir “Time Out Er­ror” – wie­der kein Geld. Ich fra­ge die ei­ne Da­me, ob sie ein an­de­res Ge­ra­et wis­se. “Ja, da hin­ten ue­ber den Platz, aber doch schwer zu fin­den…”. Ja­ja, hat­ten wir ja schon. Da geh’ ich lie­ber sel­ber auf die Su­che. Nach wei­tern 15 Mi­nu­ten fin­de ich end­lich nach ei­nem wei­te­ren de­fek­ten Ge­ra­et (out of or­der) ei­nen Ban­ko­mat ge­fun­den, der funk­tio­niert. Er­leich­tert mit  10.000 Ru­bel in der Ta­sche tre­te ich den mitt­ler­wei­le schon recht wei­ten Weg zu­ru­eck zur Me­tro an.

Die naechs­te Her­aus­for­de­rung: An­stel­len in der Schlan­ge und bei ei­ner der Kas­sen­da­men gleich ei­ne Zeh­ner­kar­te kau­fen. Ging leich­ter als ich dach­te, 200 Ru­bel schon wie­der aus­ge­ge­ben. Ich bin von der Schoen­heit der Sta­ti­on gleich sehr be­ein­druckt, aber eben­so er­drueckt mich mein Ruck­sack fast. Zum schwa­er­men bleibt spae­ter Zeit den­ke ich und ver­su­che das ky­ril­li­sche Kau­der­welsch zu ent­zif­fern. Na hur­ra, da macht sich doch das Ler­nen vom Vor­tag be­zahlt. Lei­der sind die We­ge nur sehr schlecht be­schil­dert. Ich ent­de­cke ein Schild auf dem mei­ne Sta­ti­on bzw. die Rich­tung steht mit ei­nem Pfeil. Ich ge­he die­ser “heis­sen Fa­ehr­te” nach und kom­me zur Roll­trep­pe nach oben auf der an­de­ren Sei­te des Bahn­steigs. Dort sitzt ei­ne di­cke Roll­trep­pen-Auf­pas­se­rin in ei­nem Glas­haus. Ich fra­ge, ob es hier zur Li­nie 2 geht. Ant­wort “da, da” und deu­tet die Roll­trep­pe rauf. Bin ja schon skep­tisch, wenn wer nur “ja, ja” sagt, man kennt das ja schon vom Bahn­hof. Nun gut, die wird’s schon wis­sen: Roll­trep­pe rauf und ich hat­te schon mei­nen ers­ten Fahr­schein ver­spielt, weil ich aus der U-Bahn wie­der draus­sen war.

Zwei­ter An­lauf: Dies­mal vor­her Glas­haus­frau bei der Sper­re fra­gen. Gros­se, schoe­ne Au­gen aber lei­der kei­ne Ant­wort. Ich ge­be mein 21-Ki­lo-Trumm vom Ru­ecken, su­che nach dem Mos­kau-Fueh­rer, um ihr den Me­tro­plan zei­gen zu ko­en­nen. Ich zei­ge auf die End­hal­te­stel­le, sie sieht den Plan an, als wu­er­de sie ihn zum ers­ten mal se­hen. Nach ca. 10 Se­kun­den ein ent­zueck­tes “da, da” mit ei­ner Hand­be­we­gung nach vor­ne und Schwenk nach un­ten rechts. Das hilft – ich bin gu­ter Din­ge, ge­he mit mei­ner mitt­ler­wei­le nur noch 9er-Kar­te durch die Sper­re und hin­ab, vor­bei an der Roll­trep­pen­glas­haus­frau. Dann ent­de­cke ich mit den Schil­dern auch die Ab­zwei­gung: Et­wa in der Mit­te des Bahn­steigs fuehrt ei­ne Trep­pe wei­ter ue­ber die Glei­se. Auf Grund der Men­schen­mas­sen in der Frueh ha­be ich die­se Nie­sche vo­el­lig ue­ber­se­hen. Aus­ser­dem ent­spricht es auch nicht mei­ner bis­he­ri­gen U-Bahn-Lo­gik, dass man DORT ei­nen Auf­gang macht. Aber gut. Das ist Mos­kau und nicht Wien, auch nicht Ber­lin und schon gar nicht Mai­land oder Barcelona.

Nun passt al­les, ei­ne Sta­ti­on ge­fah­ren, Weg­be­schrei­bung per­fekt. Ich kom­me zu ei­nem Haus, mit dem ge­nann­ten Code von der Re­ser­vie­rung geht die Tue­re auf, ich ge­he in das ab­ge­siff­te Trep­pen­haus (an­geb­lich Stan­dard in Mos­kau), kling­le to­tal durch­ge­schwitzt an Tu­er Num­mer 9 – und kei­ner macht auf. Ich ha­et­te an die­sem Mor­gen nach dem bis­he­ri­gen “Pro­gramm” ja auch gar nichts an­de­res er­war­ten ko­en­nen. Al­so Ei­gen­tue­mer von Ki­ta Inn* – Niki­ta – an­ru­fen. Er teilt mir mit, dass mich gleich je­mand ab­ho­len wird. Gut – ich war­te leicht genervt.

Treppenhaus in Moskau - Russland

Nach we­ni­gen Mi­nu­ten taucht Ser­geij, et­wa 25 Jah­re alt, auf. Er kommt nicht vom Ein­gang son­dern von oben. Span­nend. Er deu­tet mir, ich sol­le mit ihm mit­kom­men. Ich den­ke, wir ge­hen in ei­nen Nach­bar­ein­gang, da­bei wa­ren wir knapp 10 Mi­nu­ten durchs Vier­tel un­ter­wegs. Gott­sei­dank ha­be ich ei­nen gu­ten Ori­en­tie­rungs­sinn und mir so gut den Weg gemerkt.

Mein Zimmer im Kita Inn Moskau - Russland

Das Haus sieht von aus­sen im We­sent­li­chen gleich aus, wie je­nes von vor­hin. Auch das Ein­gangs­sys­tem mit Ma­gnet­schlues­sel an Stel­le ei­nes Codes; auch das Trep­pen­haus – glei­che Wand­far­be, gleich “ge­pflegt”. Im 2. Stock ei­ne mas­si­ve Tu­er: Wir sind da. Ser­geij macht mich mit der Woh­nung ver­traut: Es gibt 3 Zim­mer, ei­nes geho­ert mir, so­wie Bad und Kue­che. Ge­ra­de ist nie­mand an­ders da. Bin ich al­lein oder sind die an­de­ren nur “aus­ge­flo­gen”? Egal. Ich wer­fe den Ruck­sack auf die Le­der­couch in mei­nem Zim­mer, die durch­ge­schwitz­te Klei­dung auf die Hei­zung und mei­ne We­nig­keit un­ter die Du­sche. Auf der Toi­let­te be­mer­ke ich, dass et­wa 20 Woh­nun­gen aus dem ge­ge­nue­ber­lie­gen­den Block di­rekt aufs Klo und in die Du­sche se­hen. Span­nend, aber an­de­rer­seits auch grad vo­el­lig wurscht. Die Du­sche geht vor, ein Hochgenuss!

Das Schlaf­de­fi­zit wird mit ei­nem aus­fuehr­li­chen Schla­ef­chen wie­der auf­ge­fu­ellt. Der Na­ehr­stoff- und Trink­was­ser­be­darf muss noch ge­stillt wer­den, mit dem Es­sen bin ich heu­te et­was aus dem Takt ge­kom­men. Im “Ca­fe Pa­ris” ums Eck ist das moeg­lich, auch Kaf­fee aus der Es­pres­so­ma­schi­ne – Cap­puc­ci­no mit Milch­schaum und Zimt (ba­eh) – gab es; ent­ge­gen der Be­haup­tun­gen im Rei­se­fueh­rer, dass es nir­gends or­dent­li­chen Kaf­fee gibt.

Frisch ge­staerkt be­schlies­se ich, die Um­ge­bung et­was ge­nau­er zu er­kun­den. An­schei­nend woh­ne ich di­rekt ums Eck ei­ner Ein­kaufs­stras­se. Der Spa­zier­gang auf der Twer­ska­ja Uli­za und Sei­ten­stras­sen wird fu­er mich als ers­ter Kon­takt zu Mos­kau gleich zum Er­leb­nis. Hier sind auch al­le Mar­ken ver­tre­ten, al­les was “Rang und Na­men” hat. Gleich­zei­tig kann ich wun­der­bar die ky­ril­li­sche Spra­che trai­nie­ren. Ich bin ganz be­geis­tert, dass ich mit ein biss­chen Trai­ning im Zug so gut wie al­les le­sen kann und wie lus­tig man­che Un­ter­neh­men in ky­ril­li­scher Schrift aus­se­hen, wie zB. Raiff­ei­sen oder McDonalds.

Raiffeisenbank Werbung - Moskau - Russland

Twerskaja Uliza Einkaufsstraße in Moskau - Russland

Die Zeit­ver­schie­bung macht mir doch ein biss­chen zu schaf­fen, das Hun­ger­ge­fuehl hat ich noch nicht um­ge­stellt. Re­stau­rants und Bars gibt es in der Ge­gend vie­le – ue­ber­ra­schen­der­wei­se sind die Prei­se auf den Spei­se­kar­ten am Ein­gang auch nicht so hoch, wie ur­spru­eng­lich er­war­tet und im Rei­se­fueh­rer be­schrie­ben. Al­le Na­tio­na­li­tae­ten sind ver­tre­ten, sehr viel asia­ti­sche Lo­ka­le gibt es.

Twerskaja Uliza Einkaufsstraße in Moskau - Russland

Be­reits zwei­mal ge­he ich bei ei­nem Baye­ri­schen Lo­kal vor­bei. Die Be­die­nung im Dirndl. Ei­ner­seits bin ich neu­gie­rig, wie das Lo­kal so or­ga­ni­siert ist und wie rus­sisch-deut­sche Kost so schmeckt, an­de­rer­seits, fin­de ich es blo­ed dort hin­ein zu ge­hen. Doch ty­pisch rus­si­sches la­esst sich auch nicht fin­den. Al­so ‘rein in den “Kli­schee-Schup­pen” und Spass ha­ben. Das Per­so­nal spricht kein Wort Deutsch und auch kein Wort Eng­lisch. Gros­se, rus­si­sche Au­gen schau­en mich aus dem Dirndl an. Ein Lae­cheln, dann ver­sta­en­digt man sich mit “Ha­en­den und Fu­es­sen”. Die Spei­se­kar­te ist zwei­spra­chig in Rus­sisch und Eng­lisch. Ei­ne wirk­lich gros­se Aus­wahl an Spei­sen wird an­ge­bo­ten – quer durch den deutsch/oesterreichischen Ge­mu­e­se­gar­ten. Auch Brezn mit Senf kann man be­stel­len – kei­ne Ah­nung fu­er was man zur Bre­ze den Senf braucht. Ich be­stel­le den Back­hendl­sa­lat und ein Fran­zis­ka­ner Weiss­bier – Dun­kel. Nach so ei­nem Tag ha­be ich mir das red­lich verdient.

Aus dem Laut­spre­cher dro­ehnt Blas­mu­sik, “Zeig mir Dei­ne Mo­ep­se”, “Gru­e­zi wohl Frau Stir­ni­ma” in In­stru­men­tal und auch “Der Karl, der Karl der Moik, Moik, Moik der raucht das staerks­te Zeug,…” Ich ha­et­te mich bei­na­he an mei­nem Bier ver­schluckt. Ich wae­re neu­gie­rig, wer ih­nen die­se Mist-Ti­tel ver­kauft hat. Die an­de­ren Ga­es­te blei­ben von den Mo­ep­sen und dem Kiff-Lied ue­ber Karl Moik un­be­ruehrt. Sind ja nur Rus­sen da, die kein Wort da­von ver­ste­hen. Mein Back­hendl-Sa­lat ent­puppt sich als Pu­ten­strei­fen-Sa­lat. Er schla­egt den Back­hendl­sa­lat aus dem Eu­ro­ci­ty trotz­dem um La­en­gen. Dann gibt es nur noch ein Was­ser, denn ich muss am Abend noch mit Niki­ta, dem Ver­mie­ter, ab­rech­nen. Und die Brezn mit Senf muss auch war­ten. Ich ver­las­se das Lo­kal mit den Kla­en­gen aus den Laut­spre­chern “I fuehl mi guat, guat, su­pa guat…” wo­her die das wissen?

Ich bin am “Heim­weg” noch im­mer ganz be­geis­tert, wie schnell man die Ky­ril­li­schen Schrift­zei­chen ler­nen kann. Ich le­se zwar wie ein Volks­schue­ler und bin fas­zi­niert, was man so zu ver­ste­hen be­ginnt – auch wenn’s Rus­sisch ist. So muss sich viel­leicht ein An­alpha­bet fueh­len, wenn er le­sen lernt. Oh­ne das Schrift-Know How wae­re ich in Mos­kau auf­ge­schmis­sen. Hier ist sonst so gut wie nichts in la­tei­ni­scher Schrift an­ge­schrie­ben. Man ver­steht kei­ne Stras­sen­na­men, kei­ne Me­tro-Be­schrif­tun­gen – gar nichts.

In der Woh­nung an­ge­kom­men, ler­ne ich Jus­tin aus den USA und Jean-Phil­ip­pe aus der Schweiz ken­nen. Bei­de woh­nen auch im Ki­ta-Inn und sind so­zu­sa­gen mei­ne WG-Kol­le­gen. Et­was Stu­den­ten­heim-Fee­ling kommt auf, ob­wohl wir al­le um die 30 sind und kei­ne 20 mehr wie da­mals… Jus­tin und ich be­schlos­sen so­fort, noch auf ein Bier zu ge­hen. Wir ver­ste­hen uns von Be­ginn an sehr gut und ha­ben bei­de viel zu er­za­eh­len. Jus­tin ist aus Okla­ho­ma Ci­ty und fu­er sei­ne Bau­fir­ma auf ei­ner Mes­se in Mos­kau. Jean-Phil­ip­pe se­he ich zu die­sem Zeit­punkt das letz­te Mal. Er ver­schanzt sich in sei­nem Zim­mer und hat “a lot of work”.

Jus­tin und ich ha­ben hin­ge­gen “a lot of fun” in ei­ner Ame­ri­can Bar, die schra­eg ge­ge­nue­ber des Baye­ri­schen Wirts­hau­ses ist. Auch Jus­tin hat dort den glei­chen “Flash”, wie ich zu­vor im Re­stau­rant. Wir ent­schei­den uns fu­er Rus­si­sches Bier – der Na­me ist ir­gend­et­was “Si­bi­risk…”, ich glau­be, das wird mir noch ein paar Mal unterkommen.

Amerikanskii-Bar in Moskau - Russland

Justin und ich in der Amerikanskii Bar in Moskau - Russland

Ge­gen Mit­ter­nacht in Oe­s­ter­reich und 2 Uhr Frueh in Mos­kau ma­chen wir uns et­was wi­der­wil­lig auf den Heim­weg. Doch mor­gen ist ja auch wie­der ein span­nen­der Tag. Sight­see­ing ist angesagt!

 

Weiterlesen im Live-Reisetagebuch Transsibirische Eisenbahn:

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Kommentare

  1. So, hab mir ei­ne kryl­lisch-lern-ap­pli­ka­ti­on auf das iPho­ne ge­la­den, da­mit ich zwi­schen­durch mal et­was üben kann. ne­ben chi­ne­si­schen zei­chen, die auch nicht ganz oh­ne sind.

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