Gebirgsbahn: Mit dem Zug von Belgrad nach Bar

(Up­date: 31.5.2014) Der kür­zes­te Weg von Bel­grad an die Adria ver­läuft durchs un­weg­sa­me Di­na­ri­sche Ge­bir­ge. Spä­tes­tens ab der Gren­ze zu Mon­te­ne­gro führt die Stre­cke ent­lang un­weg­sa­mer Can­yons, durch Tun­nels und über die höchs­te Ei­sen­bahn­brü­cke Europas.

Sind die Se­hens­wür­dig­kei­ten in Bel­grad ab­ge­grast, wird es wie­der Zeit zur Wei­ter­fahrt. Ei­nen ers­ten Vor­ge­schmack auf die zum Teil aben­teu­er­li­chen Ver­hält­nis­se beim Zug­fah­ren in Ser­bi­en ha­be ich be­reits im Nacht­zug Bu­da­pest – Bel­grad bekommen.

Jugoslawische Gebirgsbahn

Dies­mal geht die Rei­se aber mit dem Tag­zug wei­ter. Ei­ne der spek­ta­ku­lärs­ten Ge­birgs­bah­nen Eu­ro­pas führt von der Ser­bi­schen Haupt­stadt Bel­grad in die Ha­fen­stadt Bar an der Adria in Montenegro.

Für die 476 Ki­lo­me­ter lan­ge Bahn­stre­cke soll­ten Rei­sen­de aber viel Zeit mit­brin­gen. Laut Fahr­plan dau­ert die Zug­fahrt et­was mehr als 11 Stun­den. Oft sind es aber zwölf, drei­zehn oder noch mehr Stun­den Fahr­zeit. Frü­her, bei bes­se­rem Stre­cken­zu­stand, war ein Zug nach sie­ben Stun­den am Endbahnhof.

Bild: Belgrad-Bar Eisenbahn - Bahnhof Bar

Po­si­tiv den­ken­de Bahn­rei­sen­de freu­en sich über die lan­ge Fahr­zeit – so be­kommt man ein län­ge­res Bahn­rei­se­aben­teu­er fürs glei­che Geld.

Die Bahn­stre­cke durchs Di­na­ri­sche Ge­bir­ge wur­de erst 1976 fer­tig­ge­stellt und zählt zu den Pres­ti­ge­pro­jek­ten des ehe­ma­li­gen Ju­go­sla­wi­ens. Mit der Bahn­stre­cke woll­te man ei­ne di­rek­te Ver­bin­dung von der Haupt­stadt Bel­grad an der Do­nau an die Adria schaf­fen. Der Groß­teil der Stre­cke ver­läuft durch Ser­bi­en und Mon­te­ne­gro, knapp zehn Ki­lo­me­ter füh­ren durch bos­ni­sches Gebiet.

Die meis­ten und längs­ten der 254 Tun­nel und 435 Brü­cken auf der Bahn­stre­cke lie­gen in  Mon­te­ne­gro, das seit dem Jahr 2006 von Ser­bi­en un­ab­hän­gig ist. Fast ein Vier­tel der Ge­samt­stre­cke Bel­grad – Bar ver­läuft im Tun­nel. Zu­sam­men­ge­rech­net sind die Tun­nel 114 Ki­lo­me­ter lang. Ma­teše­vo ist auf 1.032 Me­tern See­hö­he der höchs­te Punkt der Gebirgsbahn.

Höchste Eisenbahnbrücke Europas

Die bun­ten Herbst­wäl­der wer­den Rich­tung Wes­ten vom schrof­fen Karst ab­ge­löst. In 198 Me­tern Hö­he über­quert der Zug auf der höchs­ten Ei­sen­bahn­brü­cke Eu­ro­pas das tief ein­ge­schnit­te­ne Tal. Der 498 Me­ter lan­ge Ma­la-Ri­je­ka-Via­dukt wirkt in der kar­gen Land­schaft gut ge­tarnt in den glei­chen Farb­tö­nen wie die Um­ge­bung. Den Rei­sen­den bie­tet sich ein wei­ter Blick ins Land der Schwar­zen Ber­ge, be­vor der Zug im nächs­ten Tun­nel verschwindet.

Der steil ab­fal­len­de Can­yon wei­tet sich lang­sam zu ei­nem brei­ten Tal. Bis in die Haupt­stadt Pod­go­ri­ca führt die Rei­se ent­lang des Steil­hangs stän­dig bergab.

Skutarisee

Ei­nes der High­lights der Bahn­rei­se ist der Sku­ta­ri­see. Die Bahn­stre­cke führt über ei­nen Damm quer über den See vor­bei an ei­ner ver­fal­le­nen, tür­ki­schen Fes­tung. Im Bahn­hof Vir­pa­zar hal­ten Re­gio­nal­zü­ge, von hier sind es nur we­ni­ge Geh­mi­nu­ten in das gleich­na­mi­ge Dorf.

Bild: Bahndamm der Belgrad-Bar-Eisenbahn über den Skutarisee

Bahn­damm der Bel­grad-Bar-Ei­sen­bahn über den Skutarisee

Der Zug ist auf den letz­ten Ki­lo­me­tern sei­ner lan­gen Rei­se Rich­tung Meer. Durch den über sechs Ki­lo­me­ter lan­gen So­zi­na-Tun­nel er­reicht der Zug an der Küs­te sei­nen Endbahnhof.

Am bes­ten plant man die­se Bahn­rei­se in den Som­mer­mo­na­ten, wenn es bis spät am Abend hell ist. Nur dann kann die spek­ta­ku­lä­re Stre­cke kom­plett bei Ta­ges­licht ge­nos­sen wer­den – nicht zu viel Ver­spä­tung vor­aus­ge­setzt. Das Vi­deo wur­de auf der Fahrt von Pod­go­ri­ca Rich­tung Bel­grad mit der Ca­sio Exi­lim EX ZX-200 Di­gi­tal­ka­me­ra gedreht.

Verspätung an der Tagesordnung

Auf un­ge­plan­te Stopps und gro­ße Ver­spä­tun­gen soll­ten Bahn­rei­sen­de vor­be­rei­tet sein. Die Elek­tro­lo­ko­mo­ti­ve samt Zug von ei­ner vor­ge­spann­ten Die­sel­lok ge­zo­gen, kommt der Zug schon mit über 90 Mi­nu­ten Ver­spä­tung in Pod­go­ri­ca an. Ei­ne fest­ge­fah­re­ne Brem­se ver­zö­gert die Fahrt wei­ter, sie wird spä­ter an der Gren­ze zwi­schen Mon­te­ne­gro und Ser­bi­en kom­plett ausgetauscht.

Mit 140 Mi­nu­ten Ver­spä­tung kommt der Zug am Abend in Bel­grad an. Al­ler­dings nicht wie ge­plant am Haupt­bahn­hof son­dern in No­vi Beo­grad, im Neu­bau­ge­biet. Nach dem Um­span­nen der Lok geht die Fahrt dann in die Ge­gen­rich­tung wei­ter. Fast drei Stun­den zu spät ist der “Ta­ra” in Bel­grad am Ziel.

War­um der Zug im fal­schen Bahn­hof in Bel­grad an­kommt und die gro­ße Ver­spä­tung in­ter­es­sie­ren die Fahr­gäs­te nicht. Sie neh­men die un­ge­plan­ten Stops ge­las­sen, nüt­zen die Zeit für ei­nen Plausch und rau­chen am Bahn­steig ei­ne Zi­ga­ret­te. Mi­nu­ten­rei­ten und Auf­re­gung brin­gen auch Rei­sen­de mit west­li­chem Zeit­ge­fühl nicht weit – man soll­te es bes­ser den Ein­hei­mi­schen gleichtun.

Reisetipps für die Belgrad – Bar Eisenbahn:

  • Ge­nü­gend Zeit und Um­stei­ge­zeit ein­pla­nen – gro­ße Verspätungen!
  • Die Fahr­kar­te für die Stre­cke Bel­grad – Pod­go­ri­ca kos­tet zB. € 19,20 und ist di­rekt vor Ort er­hält­lich. 30% Er­mä­ßi­gung bei der grenz­über­schrei­ten­den Fahrt mit Rail Plus (zB. mit ÖBB Vor­teils­card, DB Bahn­card, Halbtax).
  • Fahr­plä­ne für die in­ter­na­tio­na­len Zü­ge sind im in­ter­na­tio­na­len In­ter­net-Fahr­plan der SBB zu fin­den. Die Sta­ti­on Bar als Bar(CG) ein­ge­ben. Bei ÖBB und DB ist nur der Fahr­plan von Ser­bi­en zu fin­den. Fahr­plä­ne für Re­gio­nal­zü­ge in Mon­te­ne­gro sind nur auf der Home­page der Ei­sen­bahn Mon­te­ne­gros in Eng­li­scher Spra­che verfügbar.
  • Die Ge­birgs­stre­cke in Mon­te­ne­gro lässt sich auch mit dem Re­gio­nal­zug er­le­ben. So kann man z.B. am Nach­mit­tag die at­trak­ti­ve Stre­cke bei Ta­ges­licht er­le­ben und dann ab Bi­je­lo Pol­je mit dem Nacht­zug wei­ter nach Bel­grad reisen.
  • Ta­schen­lam­pe mit­neh­men – in den Toi­let­ten funk­tio­niert die Be­leuch­tung häu­fig nicht. Kein Toi­let­ten­pa­pier und kei­ne Sei­fe vorhanden.
  • Im Bar­wa­gen (“Spei­se­wa­gen” wä­re über­trie­ben) wer­den Ge­trän­ke und Kaf­fee ver­kauft. Rei­se­pro­vi­ant selbst mitbringen.
  • In vie­len Wag­gons las­sen sich die Fens­ter nicht oder nur ei­nen klei­nen Spalt zum Fo­to­gra­fie­ren öffnen.
  • Rau­cher tref­fen sich im Ein­gangs­be­reich am Wa­genen­de oder im Barwagen.
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Kommentare

  1. Von Bel­grad mit der Ge­birgs­bahn schnur stracks zur nächs­ten Bar! 😀 Na dann Prost, gu­ter Andersreisender!

  2. Wirk­lich in­ter­es­san­te Or­te die man auf der Tour sieht.
    Wür­de ich ger­ne mal ma­chen, wenn man denn die Zeit da­für fin­det ;P
    Und sehr hilf­reich, dass es so­gar Tipps für die Rei­se im Zug gibt 🙂

  3. Süd-Ost Eu­ro­pa ist für uns West-Eu­ro­pä­er ein völ­lig un­be­kann­tes Ge­biet. Wir ha­ben im­mer noch Vor­ur­tei­le, dass es dort ziem­lich ge­fähr­lich ist, was ja größ­ten­teils gar nicht stimmt! Dan­ke Ger­hard, dass du die­se Vor­ur­tei­le vernichtest!!

  4. Zeit und Mu­se muss man hier wohl zwin­gend mit­brin­gen um die­se Stre­cke zu be­fah­ren. Hier­zu­lan­de kaum vor­stell­bar – ich könn­te da­mit gut le­ben bei den Ein­drü­cken die man ser­viert be­kommt. Sehr schö­ner Bericht!

  5. Hal­lo, nach­dem ich den Bei­trag ge­le­sen ha­be und das Vi­deo an­ge­schaut ha­be, hat es mich ge­packt! Steht nun auf mei­ner To­Do lis­te 😉 Vie­len Dank Miri

  6. Du stehst echt auf Zü­ge, oder? Ich fah­re nächs­tes Jahr mit ei­nem be­son­de­ren Zug, und du be­kommst hier ei­nen Gast­ar­ti­kel da­von! Versprochen!

    Gruß
    Matthias

  7. Mac, der Gla­cier Express?! 😉

  8. Nein, Alex. 😉 aber wä­re möglich!

    Nein, der Blue Train! Jetzt kanns­te mal schauen!

  9. Oha, der fei­ne Herr fährt nach Südafrika?! 😀
    Nach­ge­hol­te Flitterwochen? 😉
    Na dann bin ich ja schon ein­mal jetzt ge­spannt auf dei­nen Gast­ar­ti­kel dazu!

  10. Wau, er­wischt! 😉

    Und ja auf den kannst du auf je­den Fall ge­spannt sein! 😉

    Er­folg­rei­che Woche

    Mat­thi­as

  11. Andersreisender meint:

    @Animeo: Bit­te­schön, gern geschehen!

    @Johannes: Ich fin­de Ost­eu­ro­pa (auch wenn mans jetzt nicht “pau­schal” neh­men kann) grund­le­gend nicht ge­fähr­li­cher als im Wes­ten. Wenn man sich auf ein klei­nes Aben­teu­er ein­lässt und ein biss­chen auf Land und Leu­te vor­be­rei­tet ist die Rei­se dort hin kein Problem.

    @Thomas: So ent­spannt ich die Sa­che wäh­rend der Rei­se auch neh­me – zu Hau­se bin ich dann doch wie­der et­was mehr un­ter Zeit­druck. In der letz­ten Se­kun­de am Bahn­hof zum Ein­stei­gen, knapp kal­ku­lier­te Um­stei­ge­zei­ten, beim Ar­bei­ten al­les za­ckig or­ga­ni­siert… Ich glau­be, das gibt das Le­ben rund um ei­nen her­um schon vor, dass man mit dem The­ma Zeit hier ganz an­ders umgeht.

    @Miri: Na dann frisch ans Werk und von der “To­Do-Lis­te” in die Tat um­set­zen und mit dem Zug von Bel­grad nach Bar “sau­sen”. 🙂

    @Matthias und @Alex: Ah! Da brauch’ ich gar nicht wei­ter nach­fra­gen – nun weiß ich Be­scheid. 🙂 Su­per, dass Du so ei­ne Hoch­zeits­rei­se machst. Da ha­ben wir al­le was da­von, ger­ne ver­öf­fent­li­che ich ei­nen Gast­ar­ti­kel. Wann soll es denn losgehen?

  12. @Andersreisender:

    Da ha­ben wir noch et­was Zeit! En­de des nächs­ten Jahres! 😉

    Gruß und er­folg­rei­che Woche
    Matthias

  13. Andersreisender meint:

    @Matthias: Al­les klar – das dau­ert dann noch ein biss­chen. Dan­ke­schön, Dir auch ei­nen gu­ten Start in die Woche! 🙂

  14. Die schöns­te Zug­fahrt Eu­ro­pas! Ich bin nur die Stre­cke von Pod­go­ri­ca nach Ko­lasin ge­fah­ren, aber auch das war schon wun­der­schön: https://mosereien.wordpress.com/2015/01/11/mit-dem-zug-durch-montenegro/ Am liebs­ten wä­re ich ein paar Mal hin und her ge­fah­ren, nur um aus dem Fens­ter zu se­hen. Zu teu­er wä­re es ja nicht.

  15. Andersreisender meint:

    – An­dre­as: Ja, die Fahrt ist ab­so­lut be­ein­dru­ckend! Ein eher un­be­kann­tes “Ju­wel” bei den Bahn­rei­sen in Europa. 🙂

  16. Dein Rei­se­be­richt hat mich zu die­ser Rei­se an­ge­regt. Es wur­de ei­ne Bahn­fahrt von Am­stet­ten über Salz­burg nach Za­greb – Sa­ra­je­vo – Mostar und dann mit dem Bus nach Du­brov­nik und wei­ter nach Bar. Die Stre­cke Bar – Bel­grad war, wie in dei­nem Be­richt be­schrie­ben, ei­ner der Hö­he­punk­te. Groß­ar­ti­ge Land­schaft – herr­li­che Ausblicke.
    An al­le die die­se Rei­se auch er­le­ben wol­len, bit­te drin­gend ei­ne Re­ser­vie­rung vor­neh­men. Der Zug war zu 120% aus­ge­las­tet. Oh­ne Re­ser­vie­rung wirst du aus dem Ab­teil gebeten.
    Über Bel­grad, Bu­da­pest ging mei­ne Fahrt nach Hause.

  17. Andersreisender meint:

    – Ernst: Ich freue mich, dass ich Dir An­re­gun­gen für die­se span­nen­de Bahn­rei­se durch Ser­bi­en und Mon­te­ne­gro bie­ten konn­te. 🙂 Dan­ke für Dei­nen Tipp mit der Re­ser­vie­rung, auf der Stre­cke von Bel­grad nach Bar bzw. um­ge­kehrt ist of­fen­bar ge­ra­de sehr viel los.

  18. Hal­lo Ernst und na­tür­lich auch all die anderen,

    wir wol­len En­de Au­gust von Bel­grad nach Bar fah­ren (bis Bel­grad flie­gen wir). Weiß von Euch je­mand wo ich be­reits im In­ter­net Ti­ckets be­stel­len und ei­ne Re­ser­vie­rung tä­ti­gen kann? Das ist mir we­der auf der Sei­te der ser­bi­schen, mon­te­ne­gri­schen Bahn, noch DB oder ÖBB gelungen.

    Falls es übers In­ter­net nicht geht: Wir sind 3 Ta­ge in Bel­grad, da soll­te ja auch dort am Bahn­hof noch ei­ne Re­ser­vie­rung mög­lich sein? Wir kön­nen al­ler­dings kein serbisch.

    Dan­ke Euch schon mal.

    Grü­ße…
    Rudi

  19. Hal­lo, ,,wir kön­nen al­ler­dings kein serbisch“
    wo­zu ser­bisch kön­nen, es gibt doch Smart­phons und Über­set­zer bzw da­heim vor­be­rei­ten und aus­dru­cken. Ich bin schon oh­ne Fremd­spra­chen durch Asi­en geträmmt.
    Im März geht es nach So­fia, Pa­läs­ti­na und Mon­te­ne­gro. Grüss­le aus dem Bad­ner Land Jens.

  20. Andersreisender meint:

    – Jens: Na­tür­lich kann man oh­ne Kennt­nis der Lan­des­spra­che auch rei­sen. Ich ma­che das auch im­mer wie­der – “mit Hän­den und Fü­ßen” und et­was Vor­be­rei­tung kommt man auch ganz gut wei­ter. Die Über­set­zer fin­de ich aber eher kramp­fig, bei man­chen Spra­chen funk­tio­nie­ren sie über­haupt nicht recht. Erst ges­tern hat mir wie­der je­mand ein Smart­pho­ne mit Über­set­zung un­ter die Na­se ge­hal­ten und ich dach­te nur “was willst Du mir da­mit sa­gen?”. Viel Spaß bei der Rei­se­pla­nung für Ser­bi­en und Mon­te­ne­gro & all­zeit gu­te Reise! 🙂

  21. Hal­lo, du hast recht mit den Über­set­zer, es ist ei­ne schlech­te Lö­sung, weil die Gra­ma­tik nicht stimmt. Es ist nur ei­ne klei­ne Hil­fe. Bis jetzt hat er im­mer wei­ter ge­hol­fen. Grüss­le Lens.
    Ps. über ein Ein­trag in mein Gäs­te­buch freue ich mich.

  22. Andersreisender meint:

    Ich freue mich, dass der Über­set­zer beim Rei­sen im­mer gut wei­ter­ge­hol­fen hat. Man darf sich halt nicht zu viel er­war­ten. Kennst Du üb­ri­gens das “Oh­ne­Wör­ter­Buch“? Da­mit hat­te ich auch schon mei­nen Spaß. 🙂

  23. Hal­lo, schon ge­hört da­von und heu­te be­stellt. Ich ha­be in Por­tu­gal den BHF ge­sucht und ei­ne Zeich­nung da­zu ge­zeich­net war sehr lus­tig, lag wohl an mei­ner Zeichnung.
    Schon auf mei­ne HP ge­schaut ? Über ein Ein­trag in mein Gäs­te­buch freue ich mich.
    Mei­ne Toch­ter lebt in Pa­läs­ti­na / West­jor­dan­land und noch so lan­ge bis März ….ei­ne Re­gi­on vol­ler Wi­der­spü­che. Grüss­le Jens

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