Casas Particulares: Näher dran am kubanischen Leben

Ei­ne gu­te Al­ter­na­ti­ve zum oft teu­ren Ho­tel in Ku­ba sind die Ca­sas Par­ti­cu­la­res. Die klei­nen Pri­vat­pen­sio­nen sind vor al­lem bei In­di­vi­du­al­rei­sen­den sehr be­liebt. Oft ist auch gleich „Fa­mi­li­en­an­schluss“ in­klu­si­ve und den Rei­sen­den bie­tet sich ein in­ter­es­san­ter Ein­blick ins ku­ba­ni­sche Le­ben. Wäh­rend mei­ner Rei­se durch Ku­ba hat­te ich in die­sen Un­ter­künf­ten ei­ni­ge schö­ne Er­leb­nis­se. Heu­te ge­be ich Dir ein paar Ein­bli­cke in die Ca­sas Par­ti­cu­la­res und auch wich­ti­ge Tipps für Dei­ne ei­ge­ne, in­di­vi­du­el­le Rei­se durch Kuba.

Es gibt meh­re­re Mög­lich­kei­ten ein Pri­vat­zim­mer in Ku­ba zu bu­chen. Vor mei­ner Rei­se re­ser­vie­re ich mei­ne Ca­sa Par­ti­cu­lar in Mat­anz­as übers In­ter­net. Nach ei­nem lan­gen Flug bin ich froh, wenn ich weiß, wo ich die ers­ten Näch­te ver­brin­ge. Au­ßer­dem wird, laut Ein­rei­se­be­stim­mun­gen, ein Nach­weis der ers­ten drei Über­nach­tun­gen gefordert.

Der Europäische Weg: Casas Particulares übers Internet reservieren

Be­son­ders bei ei­ner Rei­se zur Haupt­sai­son soll­te man die ers­te Ca­sa von zu Hau­se aus vor­re­ser­vie­ren. Da­bei soll­test Du recht­zei­tig mit der Su­che be­gin­nen, denn vie­le Un­ter­künf­te sind z.B. rund um Weih­nach­ten und Sil­ves­ter aus­ge­bucht. Es gibt im In­ter­net ei­ni­ge Bu­chungs­platt­for­men für Ca­sa Par­ti­cu­la­res. Dort wird auch an­ge­zeigt, wel­che Ter­mi­ne noch frei sind.

Bild: "Arrendador Divisa" - Casas Particular für Devisen

Ca­sas Par­ti­cu­la­res für De­vi­sen­zah­ler er­kennt man am blau­en Anker.

Lei­der sind die­se An­ga­ben sehr un­zu­ver­läs­sig. Auf mei­ne An­fra­gen er­hal­te ich nur Ab­sa­gen. Di­rekt­bu­chun­gen über die Platt­for­men sind nicht mög­lich, man muss im­mer bis zu 24 Stun­den war­ten, um ei­ne Be­stä­ti­gung oder Ab­sa­ge zu er­hal­ten. Bei ei­ner Ab­sa­ge muss man mit der Su­che wie­der von vor­ne be­gin­nen. Bei so man­cher An­fra­ge er­hielt ich über­haupt kei­ne Ant­wort. Ich per­sön­lich fin­de die Bu­chung übers In­ter­net ex­trem kramp­fig. In den nächs­ten Jah­ren, mit der Öff­nung Ku­bas, wird sich hier be­stimmt ei­ni­ges ändern.

Na­tür­lich gibt es auch Rei­se­bü­ros und Tour­an­bie­ter, die sich um die Bu­chung von Ca­sas Par­ti­cu­la­res küm­mern. Dort soll­test Du aber früh ge­nug dran sein, um Dei­ne Wunsch-Ca­sa zu ergattern.

Der Kubanische Weg: Über Netzwerke eine Privatpension finden

Nach ta­ge­lan­gem An­fra­ge-Ab­sa­ge-Spiel auf den Platt­for­men stel­le ich mir die Fra­ge: Wie wür­de ein Ku­ba­ner sei­ne Ca­sa Par­ti­cu­lar bu­chen? Be­stimmt nicht über ei­ne Bu­chungs­platt­form im In­ter­net. Er wür­de ei­nen Freund fra­gen. Das ma­che ich dann auch und fra­ge bei Rei­se­b­log­ger-Kol­le­ge Wolf­gang von Groo­vy­p­la­net an, ob er ei­nen Tipp für ei­ne Ca­sa Par­ti­cu­lar in Mat­anz­as hat. Der ver­mit­telt mich zu Ar­man­do von der „Vil­la So­na­da“ wei­ter. Des­sen Ca­sa ist zwar kom­plett aus­ge­bucht, aber Ar­man­do kennt ein Aus­weich­quar­tiert und so lan­de ich bei Lui­sa drei Stra­ßen weiter.

Bild: Casa Particular in Santa Clara - "Hostal D'Cordero"

Den schöns­ten In­nen­hof der Ca­sas Par­ti­cu­la­res wäh­rend mei­ner Rei­se hat­te das “Hos­tal D’Cordero” in San­ta Clara.

Bei pri­vat or­ga­ni­sier­ten In­di­vi­du­al­rei­sen durch Ku­ba funk­tio­niert die­ser Weg, ei­ne Über­nach­tung in ei­ner Pri­vat­pen­si­on zu er­gat­tern, recht gut. Vor al­lem dann, wenn man et­was spon­ta­ner sein und nicht schon die gan­ze Rei­se vor­pla­nen möchte.

Bist Du bei ei­ner Ca­sa, die Dir ge­fällt, un­ter­ge­kom­men, dann bit­te ein­fach die Be­sit­zer ei­ne Ca­sa an Dei­nem nächs­ten Ziel zu or­ga­ni­sie­ren. In Ku­ba ha­ben vie­le pri­va­te Zim­mer­ver­mie­ter ein rich­ti­ges Netz­werk und kön­nen schnell weitervermitteln.

Bild: Casa Particular in Camagüey

Im Stil der 1960er Jah­re woh­ne ich…

Die­ses Netz­werk kannst Du auch vor Ort nüt­zen. Fra­ge bei ei­ner Ca­sa Par­ti­cu­lar nach ei­nem frei­en Zim­mer. Du er­kennst die Zim­mer­ver­mie­ter für De­vi­sen­zah­ler, al­so uns Tou­ris­ten, am Schild mit dem blau­en An­ker. Ca­sas mit ro­tem An­ker sind Ku­ba­nern vor­be­hal­ten. Vie­le ver­mie­ten nur we­ni­ge oder über­haupt nur ein Zim­mer in ih­rem Haus. Ist al­les be­legt ken­nen die Pen­si­ons­be­trei­ber be­stimmt in der Nach­bar­schaft ein frei­es Privatzimmer.

Im Reiseführer suchen und weitervermitteln lassen

Auch die Su­che nach ei­ner Ca­sa Par­ti­cu­lar im Rei­se­füh­rer klappt gut. Ich ha­be den Ste­fan Loo­se Rei­se­füh­rer für Ku­ba* wäh­rend mei­ner Rei­se auf der Ka­ri­bik­in­sel mit da­bei. Für man­che Zie­le schrei­be ich die im Rei­se­füh­rer emp­foh­le­nen Zim­mer­ver­mie­ter an oder ma­che ei­nen Anruf.

Bild: Casa Particular in Camagüey

…bei Kon­zert­pia­nis­tin Sa­rah in der “Ca­sa Ve­ga” in Camagüey.

Soll­te dort nichts frei sein, hilft eben­falls wie­der die Fra­ge, ob man ei­ne freie Ca­sa in der glei­chen Qua­li­tät und Preis­la­ge emp­feh­len kön­ne. Wer Spa­nisch spricht hat per Te­le­fon auch so­fort Ge­wiss­heit, ob am nächs­ten Rei­se­ziel ein Zim­mer frei ist.

Wenn Du nicht weit im Vor­aus pla­nen möch­test, lässt Du Dich am ein­fachs­ten von ei­ner Ca­sa Par­ti­cu­lar zur nächs­ten wei­ter­ver­mit­teln. Et­was Fle­xi­bi­li­tät ge­hört bei die­ser Art zu rei­sen da­zu, da man sich auf die Emp­feh­lung ver­las­sen muss. Es kann durch­aus pas­sie­ren, dass die emp­foh­le­ne Ca­sa dann nicht ganz den ei­ge­nen Ge­schmack trifft. Oder auch um­ge­kehrt, dass man von der ver­mit­tel­ten Pri­vat­pen­si­on be­ein­druckt ist.

Private Unterkünfte mit Familienanschluss

Bei mei­ner Rei­se quer durch Ku­ba woh­ne ich in den un­ter­schied­lichs­ten Ca­sas Par­ti­cu­la­res. Vom ein­fa­chen Zim­mer oh­ne Fens­ter, über Un­ter­künf­te im ori­gi­nal 1960er Jah­re Style bis hin zum groß­zü­gi­gen Raum mit Bett­de­cken „Ma­de in USA“ ist al­les mit dabei.

Bild: Casa Particular in Santiago de Cuba

“Ma­de in USA” in der Ca­sa Par­ti­cu­lar in San­tia­go de Cu­ba. Wenn das Fi­del Cas­tro wüsste!

Ge­nau­so un­ter­schied­lich sind auch die Gast­ge­ber. Vie­le spre­chen nur Spa­nisch, an­de­re kön­nen sich auch auf Eng­lisch un­ter­hal­ten. Oft hat man aber et­was „Fa­mi­li­en­an­schluss“ und da­mit auch ei­nen klei­nen Ein­blick ins Ku­ba­ni­sche Privatleben.

Be­son­ders in­ter­es­sant sind die Ge­sprä­che mit der Pia­nis­tin Sa­rah in der “Ca­sa Ve­ga” in Ca­ma­güey. Aber auch in Tri­ni­dad oder Mat­anz­as ha­be ich trotz der Sprach­bar­rie­re in­ter­es­san­ten Kon­takt mit den Ver­mie­tern. Oft ha­ben sie auch gu­te Tipps fürs Sight­see­ing pa­rat. In Ba­ra­coa ler­ne ich den Nach­barn Eli­as ken­nen, er ist Com­pu­ter- und Fo­to­be­geis­tert und zeigt mir stun­den­lang sei­ne Bilder.

Bild: Gerhard und Elias Baracoa

Eli­as, mein Nach­bar in Ba­ra­coa, ist be­geis­ter­ter Fil­mer und Fotograf.

In Mat­anz­as feie­re ich in der Ca­sa Par­ti­cu­lar ge­mein­sam mit der Fa­mi­lie Sil­ves­ter, bei Ar­man­do wer­de ich dann am 1. Jän­ner noch zu ei­ner gro­ßen Par­ty auf der Dach­ter­ras­se eingeladen.

Bild: Silvester in Matanzas

Mit mei­nen Gast­ge­bern in Mat­anz­as feie­re ich Silvester.

Zu mei­ner Über­ra­schung gibt es Tra­ves­tie und Strip­tease bis spät in die Nacht. Die gan­ze Nach­bar­schaft fei­ert mit, da­mit hät­te ich in Ku­ba nicht gerechnet.

Bild: Travestie in der "Villa Sonada" in Matanzas

Am 1. Jän­ner bin ich zur Par­ty der be­son­de­ren Art…

Bild: Striptease in der "Villa Sonada" in Matanzas

…auf der Dach­ter­ras­se der “Vil­la So­na­da” ein­ge­la­den. Die Nach­bar­schaft ist auch mit dabei.

Zimmerpreis von 20 bis 30 CUC

Der Preis für die Über­nach­tung in den Ca­sas Par­ti­cu­la­res schwankt wäh­rend mei­ner Rei­se durch Ku­ba zwi­schen 20 und 30 CUC, al­so rund 20 bis 30 Eu­ro. Für je­man­den, der al­lei­ne auf Rei­sen ist, gar nicht so we­nig. Die meis­ten Zim­mer sind aber Dop­pel­zim­mer, manch­mal steht so­gar ein drit­tes Bett im Raum. Wer spa­ren möch­te kann sich ein Pri­vat­zim­mer auch tei­len, der Preis wird meist pro Zim­mer berechnet.

Bild: Hund Floppy in einer Casa Particular in Trinidad

In vie­len Ca­sas gibt es Hun­de. Das ist Flop­py aus der Ca­sa Par­ti­cu­lar in Trinidad.

Oft wer­de ich beim Check in dar­auf hin­ge­wie­sen: „No chi­cas!“ – ich darf al­so kei­ne Freun­din­nen mit­brin­gen. Da­mit sind ku­ba­ni­sche Freun­din­nen ge­meint. Pro­sti­tu­ti­on ist in Ku­ba weit ver­brei­tet, die Da­men sind in den Pri­vat­pen­sio­nen nicht erwünscht.

Seife gehört ins Reisegepäck

Wäh­rend mei­ner Rei­se lie­gen in al­len Ca­sas Par­ti­cu­la­res Hand­tuch und Toi­let­ten­pa­pier be­reit. Sei­fe soll­te aber ins Rei­se­ge­pläck, die war nicht über­all vor­han­den. Au­ßer­dem soll­test Du Dich nicht im­mer auf’s Warm­was­ser ver­las­sen. Manch­mal wird das Was­ser di­rekt im Dusch­kopf er­hitzt. Kommt man ihm zu na­he pri­ckelt es vom Strom auf der Haut. Mir sind die­se Dusch­köp­fe suspekt.

Bild: Warmwasser in Kuba

Pri­ckelnd und mir et­was su­spekt: Die War­mas­ser­auf­be­rei­tung di­rekt am Duschkopf.

Kli­ma­an­la­gen ge­hö­ren in den meis­ten Pri­vat­zim­mern zum Stan­dard. Auch die Wä­sche kann man in vie­len Ca­sas wa­schen las­sen, wäh­rend mei­ner Rei­se ha­be ich da­für zwei bis drei CUC pro Wä­sche­sack be­zahlt. Und WLAN ist in den Ca­sas Par­ti­cu­la­res auch noch nicht vor­han­den, die bes­ten Plät­ze für In­ter­net in Ku­ba sind die zen­tra­len Parks und Hotels.

Au­ßer­dem soll­test Du ei­nen Ad­ap­ter­ste­cker (Rei­se­ste­cker)* mit­neh­men. In Ku­ba ist ei­ne Span­nung von 110 Volt üb­lich, es wer­den Flach­ste­cker ver­wen­det (wie z.B. auch in den USA oder Me­xi­ko). Ach­te dar­auf, dass Dei­ne mit­ge­brach­ten Ge­rä­te mit der nied­ri­gen Span­nung funk­tio­nie­ren. Lap­tops und La­de­ge­rä­te für die Ka­me­ras ver­tra­gen meist ver­schie­de­ne Spannungen.

Spe­zi­ell beim Haar­trock­ner oder Haar­schnei­der bzw. Ra­sier­ap­pa­rat di­rekt am Ka­bel soll­test Du dar­auf ach­ten, ob Du das Ge­rät um­schal­ten musst bzw. ob es über­haupt mit der nied­ri­gen Span­nung funk­tio­niert. Die tech­ni­schen De­tails sind auf den Ge­rä­ten bzw. La­de­ge­rä­ten aufgedruckt.

Essen in Casas Particulares

Die meis­ten Pri­vat­zim­mer­ver­mie­ter bie­ten für drei bis fünf CUC Auf­preis ein Früh­stück an. Meist wer­den Kaf­fee oder Tee, Brot, But­ter, Mar­me­la­de und Früch­te ser­viert. Je nach­dem, wel­che Pro­duk­te ge­ra­de in den Ge­schäf­ten ver­füg­bar sind gibt es dann auch noch Wurst, Kä­se und Eier.

Bild: Frühstück in der Casa Particular Kuba

Früh­stück ist in der Ca­sa Par­ti­cu­lar in Ku­ba meist ge­gen Auf­preis erhältlich.

Man­che Ca­sas ser­vie­ren auf Wunsch auch ein Abend­essen, es wird dann für al­le Gäs­te ein Me­nü ge­kocht und ei­ne Uhr­zeit fürs Abend­essen wird ver­ein­bart. In den Ca­sas ist das Abend­essen meist teu­rer als im Re­stau­rant, die Qua­li­tät kann aber auch durch­aus hö­her sein. Un­be­dingt vor­her nach­fra­gen, was es kostet!

Fazit

Bei mei­ner Rei­se­pla­nung für Ku­ba war die Su­che nach Pri­vat­zim­mer­ver­mie­tern von Eu­ro­pa aus we­sent­lich müh­sa­mer als vor Ort. Vor al­lem das ta­ge­lan­ge An­fra­ge-Ab­sa­ge-Spiel der Bu­chungs­platt­for­men ging mir auf die Nerven.

Mein Tipp: Ein­fa­cher ist der „ku­ba­ni­sche Weg“, sich ein­fach durch­zu­fra­gen und Ca­sas Par­ti­cu­la­res emp­feh­len zu las­sen. Die­ser Weg ist für je­ne, die in­di­vi­du­ell un­ter­wegs sind und kurz­fris­tig pla­nen wol­len, zu emp­feh­len. Die Ver­mie­ter kön­nen ein Pri­vat­zim­mer in der nächs­ten Stadt organisieren.

Gut funk­tio­niert auch der Te­le­fon­an­ruf ei­ner im Rei­se­füh­rer emp­foh­le­nen Pen­si­on. Sind al­le Zim­mer be­legt soll­te man nach ei­ner Emp­feh­lung fra­gen. Be­stimmt kennt der Ver­mie­ter in der an­ge­peil­ten Stadt ei­ne Ca­sa Par­ti­cu­lar, wo es noch ein frei­es Zim­mer gibt.

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Kommentare

  1. Sehr schö­ner Be­richt. 😉 Dan­ke für die net­te Er­wäh­nung. Mit Ar­man­do ha­be ich ja am En­de noch so mei­ne ei­ge­nen Er­fah­run­gen ge­macht. Und die wa­ren gar nicht so­ooo po­si­tiv. Da wä­re auch noch drü­ber zu be­rich­ten. Mal schau´n …
    LG, Wolfgang

  2. Das sind doch mal Ein­bli­cke. In­ter­es­sant und Ca­sas Par­ti­cu­la­res schei­nen ei­ne gu­te Al­ter­na­ti­ve zu sein. Beim Ma­de in USA Bett­zeug muss­te ich al­ler­dings la­chen. Und see­ehr prak­tisch zu wis­sen, dass sich die Wäh­rung so leicht um­rech­nen lässt! 😀

  3. Gerhard Liebenberger meint:

    – Wolf­gang: Oha – das ist nicht gut! 

    – Alex: Das mit der Wäh­rungs­um­rech­nung von CUC in Dol­lar oder Eu­ro ist prak­tisch, gell?

  4. Japp, ist es. Und zu dei­nem Kom­men­tar bei mir, es soll­te beim En­de blei­ben. Of­fen ge­hört halt zum Na­men des Blogs! 😉

  5. Gerhard Liebenberger meint:

    Alex: Hmm… soll­te ich nun ein fröh­li­ches oder trau­ri­ges Au­gen­zwin­kern schreiben? ;-(

  6. Ich bin ja nicht weg! 😉

  7. Hal­lo Gerhard,

    mein Lob und Dan­ke­schön für dei­nen Blog­ein­trag zum The­ma Ca­sa Par­ti­cu­lar auf Cuba!
    Sich die Un­ter­kunft von zu Hau­se aus aus­zu­su­chen und zu re­ser­vie­ren ist si­cher die eu­ro­päi­sche Her­an­ge­hens­wei­se, schliess­lich möch­te kaum je­mand nur auf sein Glück ver­trau­en. Da­bei ist Cu­ba mitt­ler­wei­le ja tou­ris­tisch fast schon so über­lau­fen, dass man wirk­lich vor Ort schau­en und sich von den Ku­ba­nern über­ra­schen las­sen soll­te, so wie du es ja ge­tan hast.

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