Das Ostel Berlin: Eine Nacht im DDR-Hotel

Die DDR ist längst Ver­gan­gen­heit – und trotz­dem lebt sie mit der “Os­tal­gie­wel­le” wei­ter. Mit dem Mau­er­fall ist vie­les aus dem All­tag ver­schwun­den, das ty­pisch “Ost” ist. Die ers­te jun­ge Ge­ne­ra­ti­on ist längst er­wach­sen, vie­le ken­nen die Deut­sche De­mo­kra­ti­sche Re­pu­blik oh­ne­dies nur mehr aus den Ge­schichts­bü­chern.

Manch­mal möch­te man das Rad der Zeit zu­rück­dre­hen und das De­sign “Ma­de in GDR” noch ein­mal live mit­er­le­ben. Im DDR De­sign-Hos­tel “Ost­el” in Ber­lin lebt die Ver­gan­gen­heit wei­ter.

Gut Ding braucht Wei­le. Im Ok­to­ber 2009 schrieb ich hier im Blog be­geis­tert über die DDR-Ho­tel Er­öff­nung und schwärm­te von ei­ner Über­nach­tung im Ost­el in Ber­lin. Nun hat es end­lich mit ei­ner “Rei­se in die DDR” ge­klappt.

Übernachtung im DDR Hotel

Wo sonst, wenn nicht in Ber­lin, kann man als Tou­rist noch ein­mal in die DDR-Ver­gan­gen­heit rei­sen. Im Ost­el (für Preis­in­fos & Bu­chungs­mög­lich­keit kli­cken)* wird die Ge­schich­te wie­der le­ben­dig. Der be­son­de­re Charme ei­nes Plat­ten­baus und ori­gi­nal DDR-De­sign er­war­ten die Gäs­te in die­sem krea­tiv ge­stal­te­ten Ho­tel.

Ostel Berlin - Eingangsbereich

So man­che DDR-Po­lit­grö­ße grüßt…

Das Ost­el liegt in Ber­lin Fried­richs­hain, nur we­ni­ge Geh­mi­nu­ten vom Ost­bahn­hof ent­fernt. Im Ost­teil Ber­lins, das ver­steht sich von selbst. In we­ni­gen Geh­mi­nu­ten ist die East Si­de Gal­le­ry er­reich­bar oder – di­rekt ums Eck vom Ho­tel – das “Berg­hain”, ei­ner der be­kann­tes­ten Tech­no­clubs der Welt. Mit S- und U-Bahn sind es nur we­ni­gen Mi­nu­ten z.B. zum Fern­seh­turm am Alex­an­der­platz und den Ein­kaufs­zen­tren.

Ostel Berlin - Rezeption

…in der Re­zep­ti­on des DDR-Ho­tels.

Das DDR De­sign Hos­tel be­fin­det sich, wie könn­te es an­ders sein, in ei­nem Plat­ten­bau. Das Grau ist mitt­ler­wei­le ei­nem bun­ten An­strich ge­wi­chen. Drin­nen tau­che ich in ei­ne Welt im De­sign der 1960er Jah­re ein.

Weltzeituhr im Ostel

Die Welt­zeit­uhr im Ost­el zeigt nur die Zeit der Bru­der­län­der…

DDR-Fernsehgerät im Ostel Berlin

…und im Fern­seh­ge­rät gibt’s noch DDR-Fern­se­hen.

So man­che Po­lit­grö­ße aus ver­gan­ge­ner Zeit grüßt in der Re­zep­ti­on von der Wand und aus dem Fern­seh­ge­rät. Vor ei­nem Bild  steht ein Glo­bus aus ei­ner Zeit in der die DDR, Ju­go­sla­wi­en und auch die So­wjet­uni­on noch exis­tie­ren.

Ostel DDR-Design Hostel in Berlin

Das Ost­el DDR-De­sign Hos­tel be­fin­des sich – kla­rer­wei­se – in Ost­ber­lin.

Ich che­cke im Ein­zel­zim­mer ein. 6. Stock­werk oh­ne Lift – ei­ne sport­li­che Her­aus­for­de­rung. In der DDR gab es doch Auf­zü­ge, oder? Es ste­hen auch Dop­pel­zim­mer – wahl­wei­se mit ei­ge­nem Bad oder Ge­mein­schafts­bad – und ei­ne DDR-Fe­ri­en­woh­nung für bis zu sechs Per­so­nen zur Ver­fü­gung.

Wer im Ost­el Schlaf­sä­len mit Stock­bet­ten sucht wird ent­täuscht. Auch wenn es die Be­zeich­nung “Hos­tel” trägt wer­den hier kei­ne Er­in­ne­run­gen ans Pio­nier­la­ger oder Fe­ri­en­la­ger wach. Das Ost­el hat Ho­tel­cha­rak­ter.

DDR-Hotel Ostel Berlin Doppelzimmer

In man­chem Dop­pel­zim­mer kön­nen Gäs­te auch in Ge­sell­schaft von Erich Ho­neker schla­fen.

Mein Zim­mer im DDR-Ho­tel wirkt durch das kräf­ti­ge Mus­ter der Ta­pe­ten wahr­schein­lich klei­ner als es ist. Die ori­gi­nal Ta­pe­ten und Mö­bel ver­lei­hen den Zim­mern in der “Plat­te” das be­son­de­re Flair. Ich füh­le mich in ei­ne an­de­re Welt ver­setzt, fern­ab von In­ter­net und mo­der­ner Tech­nik.

DDR-Hotel Ostel in Berlin - Einzelzimmer

Die­se Nacht wer­de ich wohl von gro­ßen Blu­men träu­men.

In mei­nem Zim­mer be­fin­den sich Lam­pen im DDR-De­sign, ein DDR-Ra­dio,  aus dem das Pro­gramm “von heu­te” zu hö­ren ist, und ein ro­tes Te­le­fon mit Wähl­schei­be.

Radiogerät im DDR-Hotel

Ra­dio und Bü­cher…

Ostel DDR Hotel Wählscheibentelefon

…und das “ro­te Te­le­fon” ste­hen für die Un­ter­hal­tung be­reit.

Ob das “ro­te Te­le­fon” der di­rek­te Draht zu Erich Hon­ecker ist? Wer bei der Bu­chung Glück hat darf mit Ho­ni die Nacht ver­brin­gen: Sein Bild hängt über man­chem Dop­pel­bett.

DDR erleben in Berlin

Ne­ben der Über­nach­tung im DDR Hos­tel kön­nen Gäs­te in Ber­lin noch mehr DDR und Os­tal­gie er­le­ben. Im glei­chen Ge­bäu­de­block be­fin­det sich das Re­stau­rant “Volks­kam­mer”, ein De­sign Re­stau­rant, das die Gäs­te mit Ost­ber­li­ner Charme der 1970er und 80er Jah­re emp­fängt. Dort ste­hen DDR-Klas­si­ker wie Würz­fleisch, Jä­ger­schnit­zel, Sol­jan­ka oder Steak au Four auf der Spei­se­kar­te.

Volkskammer DDR-Restaurant in Berlin

Das DDR-Re­stau­rant “Volks­kam­mer” ent­führt ins Ost­ber­lin der 1970er und 80er Jah­re.

Bei ei­ner Tra­bi-Tour lässt sich das Ber­lin von heu­te aus DDR-Sicht er­le­ben. Mit 26 PS die Stadt zu ent­de­cken ist be­stimmt ein be­son­de­res, “os­tal­gi­sches” Er­leb­nis. Ich hab’s noch nicht aus­pro­biert aber bin mir si­cher, dass es bei ei­ner mei­ner nächs­ten Rei­sen nach Ber­lin dann so­weit ist.

DDR-Hotel – damals und heute

Wer von Euch kann von der Aus­stat­tung der DDR-Ho­tels von vor der Wen­de er­zäh­len? Es wur­de ja zwi­schen Ho­tels für West-Gäs­te und die Un­ter­brin­gung für Ein­hei­mi­sche un­ter­schie­den. Wer hat das ei­ne und wer das an­de­re vor der Wen­de er­lebt?

Üb­ri­gens Du kannst ei­ne Mehr Bil­der an­se­hen und Über­nach­tung im Ost­el in Ber­lin hier bu­chen!*

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Die ers­te Ver­si­on die­ses Bei­trags wur­de am 10. Ok­to­ber 2009 ver­öf­fent­licht, nach dem Auf­ent­halt im “Ost­el – DDR De­sign Hos­tel” kom­plett über­ar­bei­tet und ge­mein­sam mit den neu­en Er­fah­run­gen neu ver­öf­fent­licht. Die Kom­men­ta­re blie­ben vom ur­sprüng­li­chen Bei­trag er­hal­ten.

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Kommentare

  1. hal­lo An­ders­rei­sen­der,

    Im Prenz­lau­er Berg groß ge­wor­den, weiß ich na­tür­lich ein bis­sel noch.

    zu­nächst kann ich sa­gen, dass nicht al­les schlecht war in der DDR. Je­der hat­te sei­ne Ar­beit oder Aus­bil­dung – auch wenns nicht sein Wunsch­be­ruf war – doch das ist ein an­ders The­ma.

    was gibt es da zu fut­tern? Zum Früh­stück Nu­dos­si – an­stel­le von Nu­tel­la? Fel­lin­chen statt Knä­cke­brot?

    kei­ne Stadt­rund­fahrt mit ei­nem al­ten 311er Wart­burg? Scha­de…

    Stel­len­wei­se hat sich in Ber­lin nicht viel ver­än­dert, nach­dem die Mau­er ge­fal­len ist. da scheint die Zeit fast ste­hen­ge­blie­ben zu sein. Aber da gibt es auch an­de­re Or­te – de­nen es ähn­lich geht.

    lie­be Grü­ße

    Ini

  2. Zur DDR sel­ber kann ich nicht viel sa­gen. Áus­ser den Er­zäh­lun­gen ei­ni­ger Be­kann­ter…
    Ich sel­ber wür­de aber ger­ne mal in den Os­ten. Auch kul­tu­rell gibt es da ei­ni­ges zu se­hen.

  3. hal­lo Ar­ven,

    stimmt – im Os­ten gibt es ne Men­ge zu se­hen.

    schau­en wir nur mal nach Dres­den mit Semperoper,das grü­ne ge­wöl­be usw., in Spree­wald, säch­si­sche Schweiz mit Kö­nig­stein, Bastei,Rathen,Gohrisch, Li­li­en­stein usw., der Harz mit Wer­ni­ge­ro­de, Tha­le, Stol­berg usw.- um nur ei­ni­ges zu nen­nen! Wo­bei mir am Os­ten am bes­ten der Harz mit sei­nen gan­zen Fach­werk­häu­sern ge­fällt- denk ich.

    lie­be Grü­ße

    Ini

  4. @Ini: Dan­ke für Dei­ne DDR-Er­in­ne­run­gen! Hmm…ob ein Wart­burg bei den Stadt­rund­fahr­ten auch da­bei ist müss­te man nach­fra­gen. Kannst Du uns auch et­was über Ho­tels oder Ho­tel­über­nach­tun­gen in der DDR er­zäh­len? Ich weiß, Du bist un­se­re Cam­pe­rin – dar­um fra­ge ich mal nur vor­sich­tig 😉

    @Arven: Wie Ini auch schreibt – da gibt’s ei­ni­ges zu ent­de­cken!

  5. Schö­ner Be­richt zum Ost­el. 🙂
    Aus dei­nem Ar­ti­kel kann ich je­doch nicht le­sen ob du jetzt da ge­we­sen bist oder nicht. Ich war selbst auch noch nicht zur Näch­ti­gung dort, aber wer­de es be­stimmt mal ma­chen. Auch nur weil es mal in­ter­es­sant wä­re zu füh­len wie es zu DDR-Zei­ten sich ge­lebt hat.

  6. @Erich: Lei­der ha­be ich dort noch nicht über­nach­tet – aber auf Grund Dei­nes Kom­men­tars ha­be ich mal re­cher­chiert und dann die­sen Ar­ti­kel ver­fasst. Bei mei­nem nächs­ten Ber­lin-Be­such wer­de ich dort be­stimmt ei­ne Nacht ver­brin­gen 🙂

  7. hal­lo An­ders­rei­sen­der,

    ich war zwar zu DDR Zei­ten mit mei­nen El­tern öf­ter weg, aber das Geld für Ho­tels hat­ten wir in der Re­gel nicht.

    das ers­te Ho­tel, war das ro­te Ross in Hal­le. Et­was – was ich vor­her noch nie ge­kannt hat­te emp­fing mich dort. Für mich war es da­mals Lu­xus. Gut – das war 1985 – und was da­mals Lu­xus war – ist heut viel­leicht noch reif für 1 oder 2 Ster­ne.

    ich hof­fe, ich konn­te dir da­mit wei­ter hel­fen.

    lie­be Grü­ße

    Ini

  8. @Ini: Hört sich span­nend an, die Ge­schich­te 🙂 Ist aber auch ein lus­ti­ger Na­me für ein Ho­tel “Ro­tes Ross”…andererseits gibt’s ja auch ein “Weis­ses Rössl” fällt mir gra­de ein. Ich bin im­mer dar­an in­ter­es­siert, auch ein biss­chen et­was aus der Ver­gan­gen­heit zu er­fah­ren. Die letz­ten 20 Jah­re hat sich ge­ne­rell in Eu­ro­pa viel ge­tan.

  9. Da­mals hat­te ich nicht kom­men­tiert und jetzt wird’s aber Zeit.
    Das ist doch mal ei­ne fan­tas­ti­sche Idee – ein Ho­tel in die­sem Style in Ost­ber­lin.
    Dan­ke für den Ein­blick, ist mal was an­de­res! 😀

  10. Freiwillig meint:

    Wie ist es beim Früh­stück? “Gibt es nicht”, “ha­ben wir nicht”, “ist aus­ge­gan­gen”, soll­te aber schon da­zu ge­hö­ren, ge­nau wie die Mi­kros in der Lam­pe.

  11. Klar, es gab auch in der DDR Auf­zü­ge.
    Häu­ser mit mehr als fünf Eta­gen wur­den da­mit aus­ge­stat­tet.
    Da­mit man aber ei­ni­ge Lif­te spa­ren konn­te, kam man ir­gend­wann auf die Idee, die so­ge­nann­te Hoch­par­terre nicht mit­zu­zäh­len. Das nann­te man dann 5+1 Ge­schos­ser.
    Und schwupps brauch­te man dort kei­nen Fahr­stuhl mehr. 

    Ich ha­be in der DDR nur ganz sel­ten mal in ei­nem Ho­tel über­nach­tet. Zum ei­nen wa­ren sie im Ver­hält­nis zum Ein­kom­men ziem­lich teu­er, zum an­de­ren gab es auch nicht so vie­le wie heu­te.
    In in­ter­es­san­ten Re­gio­nen wa­ren sie zu­dem im­mer gut aus­ge­bucht.
    Über­nach­tet wur­de da­her in der Re­gel bei der Fa­mi­lie, bei Freun­den oder im Zelt.

  12. Guck mal, ich ha­be zu den 5+1-Geschossern so­gar noch ei­nen Ar­ti­kel ge­fun­den. Wennn Dich die Ver­lin­kung stört, kannst du den Kom­men­tar ger­ne wie­der lö­schen.
    http://www.berliner-zeitung.de/fuenf-plus-eins–ddr-mogelei-wird-beseitigt-sechsgeschosser-bekommen-jetzt-aufzuege-16332786

  13. Su­per Ho­tel­tipp! Ich war mal im DDR-Mu­se­um in Ber­lin und fand das schon sehr span­nend. Aber dann in dem his­to­ri­schen Equip­ment noch zu näch­ti­gen – su­per!

  14. Andersreisender meint:

    – Frei­wil­lig: Nach­dem ich kein Früh­stü­cker bin kann ich lei­der nicht dar­über be­rich­ten, ob auch die­ser Be­reich au­then­tisch um­ge­setzt wur­de. Über die mög­li­chen Wan­zen im Zim­mer könn­te man ma­xi­mal mei­ne Schnarch­ge­räu­sche und Selbst­ge­sprä­che mit­be­kom­men ha­ben. 😉

    – Alex: Ja, ich den­ke, da­mals hat­test Du den An­ders­rei­sen-Blog noch nicht ent­deckt. Aber gut Ding braucht wei­le. Ich schwärm­te auch jah­re­lang vom DDR-Ho­tel und war erst jetzt zu Gast. 😉

    – To­na­ri: Dan­ke­schön für den in­ter­es­san­ten Ein­blick! Ich hat­te erst die Ver­mu­tung, dass durch Um­bau der Be­reich mit dem Lift viel­leicht ab­ge­trennt wur­de – aber dann hat es in die­sem Plat­ten­bau tat­säch­lich noch nie ei­nen Auf­zug ge­ge­ben. 6 Stock­wer­ke oh­ne Lift sind schon ziem­lich viel. Ich selbst woh­ne im (ech­ten) 5. Stock – möch­te mir nicht vor­stel­len al­les dort hin­auf zu schlep­pen. Aber im Ost­el ist die Sa­che dann ei­ne “ech­te DDR-Er­fah­rung”.

    – Bri­git­te: Das DDR-Mu­se­um in Ber­lin ha­be ich auch schon ein­mal be­sucht. Ist auch ein span­nen­der Tipp, wenn man bei ei­nem Ber­lin-Be­such auf den Spu­ren der DDR wan­deln möch­te.

  15. Ber­lin steht auch schon lan­ge auf mei­ner Städ­te­rei­se-Lis­te. Da­bei wä­re ei­ne Über­nach­tung in ei­nem ehe­ma­li­gen DDR Ho­tel be­stimmt ei­ne au­then­ti­sche An­ge­le­gen­heit. Ich ha­be mir das nun mal geis­tig zu Ber­lin mit ab­ge­spei­chert 😉

  16. Andersreisender meint:

    – Mar­kus: Stimmt – ein Ber­lin-Be­such und das DDR-Ho­tel pas­sen gut zu­sam­men. Wenn Du noch wei­te­re Tipps brauchst, ein­fach mel­den. 🙂

  17. Lie­ber Ger­hard,
    auf der Su­che nach un­ge­wöhn­li­chen Über­nach­tun­gen darf dein Bei­trag zum DDR Hos­tel na­tür­lich nicht feh­len.
    Um­ge­hend ist er in der brand­ak­tu­el­len Kar­te: Un­ge­wöhn­lich Über­nach­ten in Deutsch­land un­ter http://www.wellspa-portal.de/kurios-einzigartig-und-ungewoehnlich-uebernachten/ ein­ge­baut wor­den.

    Vie­len Dank und ich freue mich auf wei­te­re coo­le Tipps.
    LG Kat­ja

  18. Andersreisender meint:

    Kat­ja: Su­per, da muss ich gleich mal durch­stö­bern und se­hen, wo es noch span­nen­de Un­ter­künf­te gibt. Ich mag’s gern, wenn sie un­ge­wöhn­lich und ein biss­chen “ver­rückt” sind. 🙂

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