Okinawa entspannt und verbindet

[SPONSORED POST] Wer an Ja­pan denkt hat so­fort quir­li­ge Me­tro­po­len vor Au­gen. Tech­nik, mo­der­ne Städ­te und ge­schäf­ti­ges Trei­ben.

In Ja­pan kön­nen Rei­sen­de aber auch ru­hi­ge Ecken ent­de­cken. Ei­ne die­ser Ru­he­po­le ist die In­sel­grup­pe Oki­na­wa. Auf Rei­sen ist es be­son­ders schön auch die be­son­de­re Le­bens­art der Men­schen nä­her ken­nen zu ler­nen.

Oki­na­wa ist Ja­pans süd­lichs­te Prä­fek­tur. Die In­sel­ket­te zieht si­ch über ei­ne Län­ge von rund 100 Ki­lo­me­tern und weist ei­ne sehr ho­he Ar­ten­viel­falt auf. Man­che spre­chen auch vom “Ga­la­pa­gos Ja­pans”. Auf den Pa­zi­fik­in­seln ti­cken, ab­seits der Städ­te, die Uh­ren et­was lang­sa­mer. Be­su­cher ent­de­cken bei vie­len Be­woh­nern ei­ne in­ne­re Zu­frie­den­heit. Ei­ne Ru­he, die vie­le in ih­rem ei­ge­nen Le­ben oft ver­mis­sen.

Okinawa

Auch wenn ein Le­ben vol­ler Auf­ga­ben und vie­len Mee­tings span­nend ist heißt es auch ein­mal “ei­nen Gang run­ter” schal­ten. Auf der Su­che nach ei­nem idea­len, ent­spann­ten Ort für ein “di­gi­tal De­to­xing” stößt man auf Oki­na­wa.

Se­fau­ta­ki ist z.B. der hei­ligs­te Ort in Oki­na­wa und seit dem Jahr 2000 in der Lis­te der Welt­kul­tur­er­be ein­ge­tra­gen. Mit­ten im Dschun­gel be­fin­det si­ch ei­ne drei­ecki­ge Höh­le, der Höh­len­aus­gang um­rahmt die In­sel Ku­da­ka. In die Rich­tung der In­sel be­ten heu­te no­ch die Ein­hei­mi­schen.

Entspannen und Einwohner kennen lernen

Tra­cy aus Sin­ga­pur ist En­tre­pre­neur, stän­dig am Sprung und kommt sel­ten zur Ru­he. Sie reist auf die ja­pa­ni­sche In­sel­grup­pe und ent­deckt dort die Ru­he Oki­na­was und die sym­pa­thi­schen Be­woh­ner. Die Ein­hei­mi­schen er­zäh­len von ih­rer Ver­bun­den­heit zu Oki­na­wa und war­um sie statt im ge­schäf­ti­gen To­kyo lie­ber hier le­ben.

In Oki­na­wa gibt es auch be­son­de­re Ge­rich­te zu ent­de­cken. Für Su­mi­ko ist es wich­tig, dass sie ihr Ge­mü­se selbst an­baut und kocht. Die 98jäh­ri­ge hat ihr ei­ge­nes Re­zept, wie sie si­ch im ho­hen Al­ter fit hält.

Men­ta­le Ent­span­nung ist auch beim Hand­werk mög­li­ch, et­wa beim Töp­fern. Es ist fast wie Me­di­ta­ti­on der ro­tie­ren­den Töp­fer­schei­be zu­zu­se­hen.

Und manch­mal sind es die klei­nen Din­ge, die glück­li­ch ma­chen. Et­wa die Ver­bun­den­heit in der Fa­mi­lie. Und mal ehr­li­ch: Ein traum­haf­ter Son­nen­un­ter­gang ge­hört auf ei­ner sub­tro­pi­schen Pa­zi­fik-In­sel auch da­zu.

Du möch­test über Oki­na­wa mehr er­fah­ren? Dann schau’ mal auf der Web­site von Be.Okinawa vor­bei!

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