Fußball-WM: So bleibst Du in Südafrika gesund

Löwe im Krüger Nationalpark - Bild: Janine Grab-Bolliger/pixelio.de

Am 11. Juni 2010 startet die Fußball-Weltmeisterschaft 2010. Erstmals findet sie auf dem afrikanischen Kontinent im Gastgeberland Südafrika statt. Zwei Millionen Eintrittskarten wurden bereits weltweit verkauft, unter anderem auch 15.000 Stück in Deutschland. Doch wie sieht es mit Gesundheitsvorkehrungen für die Reise nach Südafrika und speziell für die Fußball-WM aus?

Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter weiterlesen

Tollwut: Achtung vor streunenden Hunden

Streunender Hund in Rumänien

Wie oft hört man im Urlaub den Ausruf beim Anblick von streunenden Hunden oder Katzen: „Ach ist der süß und so lieb“. Finger weg von streunenden Hunden oder Katzen! Die Tiere könnten an Tollwut erkrankt sein.

Tollwut ist eine Infektionskrankheit, die zwar selten, aber einmal ausgebrochen, immer tödlich verläuft. Weltweit sterben pro weiterlesen

ICE im Handy hilft im Notfall

Bild: pixelio/R.B.

Ist das Kürzel ICE in Deinem Handy schon eingetragen? Nein, ich meine nicht den Inter City Express der Deutschen Bahn, kurz ICE genannt. Das Kürzel ICE bedeutet in Zusammenhang mit dem Mobiltelefon “In Case of Emercency”, also “Im Notfall”. Unter dem internationalen Rettungscode ICE wird im Handy-Adressbuch jene Nummer gespeichert, die im Notfall verständigt werden soll.

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Palmenstrand statt Triefnase

Schweinegrippe Bild: Ernst Rose/Pixelio

Die Nase läuft, der Hals kratzt und irgendwie fühlt man sich alles Andere als wohl in seiner Haut. Sie hat uns wieder mal voll erwischt – die Grippezeit. Und ist es auch keine ausgewachsene Grippe, so kann auch eine “normale” Verkühlung mehr als unangenehm sein. Man fühlt sich schlapp und irgendwie macht das Leben weiterlesen

Cholera in Afrika – Risiko für Touristen?

www.docmorris.de

In den afrikanischen Ländern Uganda, Nigeria, Kongo DR, Malawi, Botswana und insbesondere in Simbabwe wütet die Cholera. Allein in Simbabwe sind bereits mehr als 1.753 Menschen an der Seuche gestorben, über 35.300 haben sich infiziert. In großen Massen verlassen sie das Land und suchen Hilfe im benachbarten Südafrika. Jedoch gibt es auch hier weiterlesen