Hallo Welt! Reise-Bilderbuch lädt zum Schmökern ein

Es ist im­mer wie­der span­nend an­de­re Rei­sen­de und ih­re Rei­sen mit zu ver­fol­gen. Dar­um wer­den im An­ders­rei­sen-Blog re­gel­mä­ßig an­de­re Rei­se­b­logs vor­ge­stellt. Heu­te pas­siert das ein­mal in an­de­rer Form als son­st – näm­li­ch im ge­gen­sei­ti­gen Aus­tau­sch. Rei­se-Blog­ge­rin Chris­ti­na und ich ha­ben uns ge­gen­sei­tig in­ter­viewt – und das mit den ex­akt glei­chen Fra­gen.

Hal­lo zu­sam­men! 😀

Ich hei­ße Chris­ti­na, bin 24 Jah­re alt und woh­ne im schö­nen Hard am Bodensee/Österreich. Mein Geld ver­die­ne ich als Pro­jekt­lei­te­rin in ei­nem Soft­ware­un­ter­neh­men, stu­die­re ne­ben bei no­ch be­rufs­be­glei­tend IBW und ver­su­che in der rest­li­chen Zeit no­ch mei­ne an­de­ren Hob­bys un­ter­zu­brin­gen.

Da wä­ren ein­mal das Es­sen, Le­sen (haupt­säch­li­ch Fan­t­asy­l­i­te­ra­tur... was für mi­ch nur ei­ne an­de­re Form des Rei­sens dar­stellt), un­ter­schied­lichs­te Din­ge mit den Kol­le­gen ma­chen und na­tür­li­ch Rei­sen! Lei­der ist mei­ne freie Zeit auf ge­ra­de mal 5 Wo­chen Ur­laub und die Wo­chen­en­den be­schränkt, dort ver­su­che ich aber so vie­le Rei­sen wie mög­li­ch rein zu quet­schen. Ver­schla­gen hat es mi­ch bis jetzt schon nach Chi­na, Ame­ri­ka, Ar­gen­ti­ni­en, In­dien und ei­ni­ge an­de­re Staa­ten in Eu­ro­pa. Wer ger­ne reist, soll­te al­so un­be­dingt ei­nen Bli­ck in mei­ne Aben­teu­er auf dem Blog Hal­lo Welt! wer­fen. 😉

Wie und wann kam deine Idee einen Reiseblog zu schreiben?

Der er­s­te gro­ße Ur­laub war vor­bei – wir wa­ren auf ei­ner Rund­rei­se durch Chi­na – und ich über­leg­te mir, was ich jetzt mit die­sen Fo­tos von der Ver­bo­te­nen Stadt, dem Bund in Shang­hai oder der gro­ßen Mau­er an­stel­len soll­te. Es war für mi­ch ei­ne Ent­schei­dung zwi­schen Fo­to­buch oder et­was An­de­rem, viel­leicht et­was Ver­rück­tem? Blogs kann­te ich schon län­ger, aber auch sel­ber ei­nen schrei­ben? Fo­to­buch oder et­was An­de­res? Na­ja, so lan­ge mus­s­te ich wohl nicht über­le­gen, ein­fach mal mit dem An­de­ren an­zu­fan­gen.

Oh­ne zu wis­sen, wo es den hin­füh­ren soll­te...

Bild: USA - Los Angeles - Bild: C. Grabherr

Das Bild aus Los An­ge­les ist nun Ti­tel­bild im Hal­lo Welt!-Blog – Bild: C. Grab­herr

Jetzt fast drei Jah­re spä­ter bin ich um­so glück­li­cher die­sen Schritt ge­wagt zu ha­ben, in mei­nem vir­tu­el­len “Fo­to­buch” nach­blät­tern zu kön­nen und mi­ch mit an­de­ren rei­se­be­geis­ter­ten Men­schen aus­tau­schen zu kön­nen.

Wie lässt sich dein Beruf mit dem Reisen verbinden?

Ich hab 5 Wo­chen Ur­laub und das war’s. =) Wie wohl die meis­ten Rei­sen­den von uns, ist es nicht im­mer so ein­fach Be­ruf und Frei­zeit mit ein­an­der zu ar­ran­gie­ren. Da­her ist der Blog wohl ein we­nig an­ders als bei den “Welt­rei­sen­den” da drau­ßen (die ich ja schon ein klein we­nig be­nei­de ;-D).

Der Mann und das Geld, dass wir für ein zu­künf­ti­ges Haus spa­ren, hat ein­fach ei­ne hö­he­re Prio­ri­tät. Um­so wich­ti­ger fin­de ich es, die we­ni­gen Wo­chen so gut es geht aus­zu­nut­zen und das Me­di­um In­ter­net zu nut­zen um Tipps rein­zu­stel­len aber auch zu le­sen.

Wie bereitest du deine Reisen vor – eher auf gut Glück oder genauestens geplant.

Al­so ich kau­fe mir ger­ne Rei­se­füh­rer für die Or­te, die ich be­su­che. Manch­mal wer­den sie vor der Rei­se ge­le­sen manch­mal wäh­rend­des­sen. Ge­plant wer­den nur die gro­ben Rah­men­punk­te (wel­che Sa­chen möch­te ich mir un­be­dingt an­se­hen) und wenn es die Um­stän­de ver­lan­gen auch das Ho­tel (Las Ve­gas zu Sil­ves­ter kann sehr teu­er wer­den, wenn man nicht vor­zei­tig bucht 😉 ).

Al­so 70% Glück und der Rest ist Pla­nung.

Was ist dein Standardreise- Equipment – was hast du auf jeder Reise dabei?

Rei­se­pass, Geld/Kreditkarte, Ka­me­ra und wenn es ir­gend­wo ei­nen Strand gibt Bi­ki­ni und Hand­tuch. Ach ja und Bü­cher. ^_^ Der Rest kann beim Ver­ges­sen-wer­den auch ir­gend­wie an­ders be­sorgt wer­den.

Je mehr Sa­chen man da­bei hat (Son­nen­creme, In­sek­ten­schutz, Flip­flops) um­so we­ni­ger muss man si­ch spä­ter dar­um küm­mern, aber bei vie­len Din­gen muss man si­ch auch nicht so sehr ver­kopfen, fin­de ich. Seit Ar­gen­ti­ni­en weiß ich aber ei­ne gut ge­füll­te Rei­se­apo­the­ke sehr zu schät­zen.

Welche Länder und Kontinente hast du bereits bereist?

  • Eu­ro­pa: Ös­ter­reich, Deutsch­land, Schweiz, Kroa­ti­en, Ita­li­en, Frank­reich, Grie­chen­land, Tsche­chien, Slo­we­ni­en, Slo­wa­kei, Bos­ni­en, Po­len
  • Nord-/Südamerika: USA, Ar­gen­ti­ni­en
  • Asi­en: Chi­na, In­dien
  • Afri­ka & Ozea­ni­en: lei­der no­ch nicht

Ihr seht, es gibt no­ch viiiiiel zu ent­de­cken! 😀

Bild: Iguazu - Argentinien - Bild: C. Grabherr

Igua­zu – Ar­gen­ti­ni­en – Bild: C. Grab­herr

Welches Klischee hat sich in deinen besuchten Reiseländern bewahrheitet oder war völlig unbegründet?

Hmm... Ge­ra­de das Rei­sen ist ja da­zu da, die­se Kli­schees ab­zu­bau­en, aber oft bil­det man si­ch dann ei­ne ei­ge­ne Mei­nung. ^_^ Am ehes­ten kann ich al­so die­se Fra­ge be­ant­wor­ten, wenn ich eu­ch er­zäh­le, wie ich die Men­schen in den je­wei­li­gen Län­dern emp­fun­den ha­be. (Ich las­se Eu­ro­pa ein­mal weg, weil sie “uns” wohl am ehes­ten äh­neln.)

USA: Su­per freund­li­che Leu­te, die dich egal wo (Zoo, Do­nut­la­den, Shop­ping­mall) und wann an­spre­chen um ein­fach mal zu fra­gen, wie es geht und was man hier so macht – fand ich to­tal sym­pa­thi­sch. Was ich aber wirk­li­ch, wirk­li­ch toll fand, war die­ser bun­te Mul­ti-Kul­ti-Mix, den es über­all gibt.

Ar­gen­ti­ni­en: Ach du mei­ne Gü­te. So bald sie bei mir ge­hört ha­ben, dass ich nicht “ar­gen­ti­ni­sch” spre­che (und ja, das ist kein nor­ma­les Spa­ni­sch) sind die La­den­ver­käu­fer auf mys­te­riö­se Wei­se ver­schwun­den, man wur­de bei An­fra­gen über­hört oder nur wi­der­wil­lig be­dient. War zwar nicht bei al­len so aber im Gro­ßen und Gan­zen, fand ich es doch recht be­fremd­li­ch. (Laut mei­ner Freun­din schä­men si­ch Ar­gen­ti­ni­er, dass sie nicht so gut eng­li­sch spre­chen kön­nen und ver­su­chen es so gut es geht zu ver­mei­den.)

Bild: Shanghai bei Nacht in China - Bild: C. Grabherr

Shang­hai bei Nacht in Chi­na – Bild: C. Grab­herr

Chi­na: Wie­der ein­mal su­per net­te Leu­te, die si­ch im­mer freu­en, wenn man ein we­nig Eng­li­sch üben kann. Das Mäd­chen, dass uns in ei­nem Re­stau­rant ge­hol­fen hat et­was zu be­stel­len (die An­de­ren konn­ten kein Eng­li­sch), wer­de ich wohl nie ver­ges­sen, weil ich da­durch ei­ne der bes­ten Wan­tan-Sup­pen mei­nes Le­bens be­kom­men ha­be (um un­glaub­li­che 80 Cent T_T).

In­dien: Sehr ge­schäfts­tüch­ti­ge (egal ob es si­ch hier­bei um’s Bet­teln oder die An­fra­ge nach der Vi­si­ten­kar­te geht), net­te und eu­ro­pa-gei­le (an­ders kann ich es nicht aus­drü­cken) Men­schen. Wer mal ger­ne Pop-Stern­chen sein will, der soll­te nach In­dien. Ich bin jetzt auf min­des­tens 150 in­di­schen Fa­mi­li­en­fo­tos. =)

Bild: Agra in Indien - Bild: C. Grabherr

Agra in In­dien – Bild: C. Grab­herr

In welches Land willst du unbedingt mal reisen und warum?

JAPAN! 😀

Wie kann ein Land nur so sehr nach Per­fek­ti­on und gleich­zei­tig nach An­ders­ar­tig­keit stre­ben? Wie kön­nen die Hoch­häu­ser To­kios ne­ben den hun­der­ten von Gär­ten be­stehen? Wie kann man so­wohl Gei­shas als auch Gals in ei­ner Stra­ße be­geg­nen? Und wie schafft man es aus Es­sen ei­ne Kunst zu ma­chen als nur ein ein­fa­ches Nah­rungs­mit­tel? Al­les das bie­tet Ja­pan und ich will es se­hen! 😀

In welches Land würdest du keinesfalls reisen?

Der Nord- oder Süd­pol. ^_^

1. Es ist kalt und das mag ich nicht

2. Was es­sen die dort? Ich kann mir nur Rob­be vor­stel­len und das ist mir ein­deu­tig zu we­nig! xD (ja ein ei­ge­nes Kli­schee von mir – ihr könnt mi­ch al­so ger­ne vom Ge­gen­teil über­zeu­gen)

Welche Sehenswürdigkeiten möchtest du auf keinen Fall auf Reisen missen?

Al­les?! 😀

Na okay, be­ant­wor­ten wir das ein we­nig spe­zi­fi­scher: Das Es­sen (al­so am bes­ten ir­gend­wel­che Stra­ßen­stän­de, wo man nicht ge­n­au weiß was man über­haupt isst), die Se­hens­wür­dig­kei­ten (ger­ne auch ein we­nig “an­ders”:

Ex­plo­ra­to­ri­um in San Fran­cis­co, Märk­te in Old Del­hi mit stun­den­lan­gem Ver­hand­lungs­ge­sprä­chen, Gon­del­fahr­ten in Ton­gli, ...) und die net­ten Men­schen, die man auf Rei­sen trifft.

Was waren deine schönsten und deine schlimmsten Reiseerfahrungen?

Schön war je­der Mo­ment, an dem ich et­was Neu­es se­hen und er­le­ben durf­te. Ein net­tes Ge­spräch mit Men­schen, die man ge­ra­de er­st ken­nen ge­lernt hat. Et­was zu es­sen, das mi­ch vor Freu­de grin­sen lässt. Der Mo­ment wenn man von den Ein­drü­cken ein­fach über­wäl­tigt wird. Der Hei­rats­an­trag zu Sil­ves­ter in Las Ve­gas. 😉

Die schlimms­ten Rei­se­er­fah­run­gen hab ich zum ei­nen in Kroa­ti­en ma­chen dür­fen (ver­lie­ren der Kon­takt­lin­sen der Freun­din, die ge­ra­de er­st ent­deckt hat, wie schön schnor­cheln sein kann; ein ab­ge­schlepp­tes Au­to, die ban­gen Mi­nu­ten da­na­ch als wir dach­ten es ist ge­stoh­len und die ver­zwei­fel­te Su­che da­na­ch; Stich ei­nes Pe­ters­männ­chen in die Hand des Kol­le­gen mit an­schlie­ßen­dem Kran­ken­haus­mar­ty­ri­um) und die Ar­gen­ti­ni­en-Rei­se (Fie­ber, Kopf­schmer­zen, 19°C Bus­se, 23 Stun­den Fahr­ten – al­les in Kom­bi­na­ti­on bei wech­seln­den Per­so­nen).

Gibt es Gegenden in die es dich immer wieder zieht?

Das ist zum ei­nen Kroa­ti­en, weil ich min­des­tens zwei Wo­chen im Jahr am Meer sein muss. Und zum an­de­ren Asi­en, weil mir dort bis jetzt ein­fach al­les ge­fal­len hat. Ich glau­be das ist ein­fach “mein” Kon­ti­nent. ;-D (Oder es ist ein­fach die Nu­del­sup­pe, die sie ma­chen.)

Wenn du nur einen Ort auswählen dürftest – welcher hat dich am meisten beeindruckt?

*ho­ho* Sehr schwie­rig. Et­was, dass si­ch aber re­gel­recht in mi­ch ein­ge­brannt hat, war der Mo­ment als ich gaa­anz oben auf der chi­ne­si­schen Mau­er ge­stan­den bin. Der Wind pfeift dir mit ge­fühl­ten –10°C um die Na­se, ist so stark, dass du leicht schwan­ken mus­st. Du bist über ei­ne hal­be Stun­de auf die­sem Teil­ab­schnitt ge­lau­fen, weil es ein­fach so­ooo weit ist.

Bist in’s schnau­fen ge­kom­men, weil die 30 Zen­ti­me­ter ho­hen Stu­fen, doch recht an­stren­gend wa­ren. Stehst dort oben, kann­st die Men­schen am Ein­gang nur mehr als klei­ne Pünkt­chen aus­ma­chen, denk­st dar­an das das Ge­bil­de un­ter dei­nen Fü­ßen über 2000 Jah­re alt ist. Von Men­schen­hand ge­schaf­fen und hier rauf­ge­schleppt, wäh­rend du Pro­ble­me hat­test die Stei­gung (oh­ne ki­lo­schwe­ren Stein­blo­ck) zu er­klim­men und egal wo­hin de­in Bli­ck geht, du siehst die Mau­er. Wow!

Nenne deine liebsten Speisen, die du auf Reisen gegessen hast

Nu­del­sup­pe! 😀 Ohh ja! Ich lie­be sie! Ei­ner der Grün­de war­um ich Chi­na so sehr lie­be. (Ich bin so ein­fach zu­frie­den zu stel­len. ^_^) Steak in Ar­gen­ti­ni­en (ho­la! ganz si­cher so­gar!), Sü­ßes in Ame­ri­ka (Do­nuts, Cheese­ca­ke, Coo­kies... egal was), Chai in In­dien (am bes­ten in der lau­tes­ten und voll­ge­stopf­tes­ten Stra­ße mit­ten in Old Del­hi).

Und na­tür­li­ch al­les was du in Eu­ro­pa so be­kommst: Ös­ter­rei­chi­sche Mehl­spei­sen, schwei­zer Ol­ma-Brat­wurst, deut­sches Bra­ten­brot, kroa­ti­sche Ce­vap­ci­ci und Mee­res­fi­sch, ...

Wo geht es als nächstes hin und was willst du dort unbedingt sehen?

Un­ser klas­si­scher Som­mer­ur­laub: Kroatien/Sukosan. Und was ich dort un­be­dingt se­hen will: Mei­ne Oma und mei­nen On­kel, selbst­ge­grill­ter Fisch auf mei­nem Tel­ler, das glit­zern­de Blau des Mee­res, un­se­re ei­ge­nen In­sel, die wir uns für den Tag aus­ge­sucht ha­ben, der Markt in Za­dar, mi­ch auf dem Boot in der Son­ne brut­zeln zu las­sen, Son­nen­un­ter­gän­ge, ...

Und für das nächs­te Jahr sind die Ma­le­di­ven und Viet­nam ge­plant. 😉

So, das war’s auch schon von mir.

Ich be­dan­ke mi­ch viel­mals bei Ger­hard, für die­se ge­nia­le Blog­vor­stel­lung.

Ich hof­fe vie­le Leu­te hat­ten eben­so ei­ne Freu­de dar­an wie ich und even­tu­ell ent­deckt man ja ei­nen tol­len Blog mit dem man ein we­nig in die Fer­ne rei­sen kann.

... und falls es eu­ch ein­mal an das ös­ter­rei­chi­sche Bo­den­see­ufer ver­schlägt, der soll si­ch ganz schnell bei mir mel­den, ich ken­ne die bes­ten Eis­die­len weit und breit! ;-D

Lie­be Grü­ße, ich hof­fe man sieht si­ch auf Rei­sen!
Chris­ti­na von Hal­lo Welt!

Kommentare

  1. Petra meint:

    Jetzt bin ich hin und weg! Er­st ein­mal ist dies ein wirk­li­ch tol­les Rei­se-Bil­der­buch und zum an­de­ren bin ich ab­so­lut be­ein­druckt von den Bil­dern! Ich war sel­ber vor ei­ni­gen Jah­ren bei den Igua­zu-Was­ser­fäl­len, nur lei­der be­saß ich da­mals no­ch kei­ne wir­ki­ch gu­te Ka­me­ra. Die Bil­der se­hen trotz­dem toll aus – dach­te ich zu­min­dest no­ch bis eben. Die Far­ben bei eu­ch se­hen so ab­so­lut kanl­lig aus und das grün wirkt schon fast un­echt. Im Ge­gen­satz da­zu sind mei­ne Bil­der sehr trist und ich bin ge­ra­de sehr nei­di­sch, dass ich nicht auch so tol­le Bil­der ha­be. Aber gut, man kann es ja lei­der nicht mehr än­dern. Ich wür­de mi­ch freu­en, hier no­ch mehr über eu­re Rei­sen zu le­sen und be­son­ders no­ch mehr Bil­der zu se­hen.
    Vie­le Grü­ße, Pe­tra

  2. Hal­lo Ger­hard,

    ich be­dan­ke mi­ch noch­mal für die­se ge­nia­le Ak­ti­on! Es hat mir sehr viel Spass ge­macht die Fra­gen zu be­ant­wor­ten und auch ei­ne an­de­re Mei­nung zu hö­ren.
    Und viel­leicht ha­ben sie am Nord-/Südpol auch was an­de­res wie Rob­be? ;-D

    @Petra: Vie­len Dank! Wir hat­ten es aber auch ziem­li­ch ein­fach mit dem fo­to­gra­fie­ren, die Pflan­zen wa­ren wirk­li­ch so knal­lig. Da wer­den die Fo­tos au­to­ma­ti­sch gut. ^_^

    Lie­be Grü­ße
    Chris­ti­na

  3. Martin meint:

    Ein Ham­mer-Be­richt, der wirk­li­ch Fern­weh aus­löst. Ich be­wun­de­re sol­che Men­schen, die über­haupt kei­ne Be­rüh­rungs­ängs­te mit frem­den Kul­tu­ren ha­ben.

  4. Andersreisender meint:

    @Petra: Will­kom­men im Blog! Ich freue mi­ch, dass Dir die Vor­stel­lung von Chris­ti­nas Blog ge­fällt. Ein­fach dem Link fol­gen und dann gibt’s mehr da­von. 😉

    @Christina: Ach...bevor wir am Nord- oder Süd­pol frie­ren und Es­sen tes­ten, das uns viel­leicht nicht so schmeckt, soll­ten wir doch lie­ber un­se­re ku­li­na­ri­schen Aben­teu­er in wär­me­ren Ge­gen­den fort­set­zen. 🙂

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