USA heben Einreiseverbot für HIV-Infizierte auf. Folgt China?

JFK-Airport - Bild: Jens Kühnemund

Am 10. Januar 2010 haben die USA das 22 Jahre lang andauernde Einreiseverbot für Menschen mit einer HIV-Infektion bzw. Aids aufgehoben. Wie Pressetext berichtete, erklärte US-Präsident Barack Obama, dass dieses Verbot nicht mit den Plänen in Einklang zu bringen sei, eine führende Rolle in der Bekämpfung der Krankheit spielen zu wollen.

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Tollwut: Achtung vor streunenden Hunden

Streunender Hund in Rumänien

Wie oft hört man im Urlaub den Ausruf beim Anblick von streunenden Hunden oder Katzen: „Ach ist der süß und so lieb“. Finger weg von streunenden Hunden oder Katzen! Die Tiere könnten an Tollwut erkrankt sein.

Tollwut ist eine Infektionskrankheit, die zwar selten, aber einmal ausgebrochen, immer tödlich verläuft. Weltweit sterben pro weiterlesen

Im Ausland krank: Kein Grund zur Panik!

EKVK - Europäische Krankenversicherungskarte - Bild: GKK

Es gibt wohl nichts Unangenehmeres als fernab der vertrauten Umgebung einen Unfall zu erleiden oder krank zu sein. Fehlende Fremdsprachenkenntnisse und andere Regeln im Sozialsystem lassen die ohnehin unangenehme Situation für so manchen Reisenden aussichtslos erscheinen. Ob als Backpacker allein oder in der Reisegruppe unterwegs, gute Vorabinformationen können Panik im Krankheitsfall verhindern.

In den 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie in Island, weiterlesen

Palmenstrand statt Triefnase

Schweinegrippe Bild: Ernst Rose/Pixelio

Die Nase läuft, der Hals kratzt und irgendwie fühlt man sich alles Andere als wohl in seiner Haut. Sie hat uns wieder mal voll erwischt – die Grippezeit. Und ist es auch keine ausgewachsene Grippe, so kann auch eine “normale” Verkühlung mehr als unangenehm sein. Man fühlt sich schlapp und irgendwie macht das Leben weiterlesen

Cholera in Afrika – Risiko für Touristen?

www.docmorris.de

In den afrikanischen Ländern Uganda, Nigeria, Kongo DR, Malawi, Botswana und insbesondere in Simbabwe wütet die Cholera. Allein in Simbabwe sind bereits mehr als 1.753 Menschen an der Seuche gestorben, über 35.300 haben sich infiziert. In großen Massen verlassen sie das Land und suchen Hilfe im benachbarten Südafrika. Jedoch gibt es auch hier weiterlesen