Die Winterzeit kann verzaubern. Wenn eine dicke Schneedecke die Gipfel der Berge und mit etwas Glück auch das Flachland bedeckt, wird es Zeit über Aktivitäten im Freien nachzudenken. Was liegt näher, als ein Winter-Abenteuer im tief verschneiten Winterwunderland zu planen. Heute möchte ich Euch drei ganz besondere Winter-Abenteuer vorstellen.
Schlittenhunde Workshop
Ist es nicht ein Traum vieler, einmal mit einem Hundeschlitten durch eine bezaubernde Winterlandschaft zu gleiten? In den Gedanken hängt man dabei oft Bildern aus dem Hohen Norden nach. Doch um ein Hundeschlitten-Abenteuer zu erleben muß man nicht nach Alaksa zu den Inuids reisen.
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Auch in Deutschland und Österreich kann man bei einem Schlittenhunde-Workshop* hinter die Kulissen des Musher-Handwerks blicken, wie zB. in Bayern, im Harzgebirge, in Tirol, Niederösterreich oder der Steiermark. Dabei arbeitet man hautnah mit einem Husky oder einem anderen Schlittenhund.
Etwas Know-How im Umgang mit den Schlittenhunden ist auch notwendig, denn nach der Einweisung in den richtigen Umgang mit den Hunden geht man selbst mit dem Hundeschlitten auf Tour. Es ist ein absolutes Erlebnis, wenn die Hunde den Schlitten mit voller Kraft durch die Winterlandschaf ziehen.
Rennbob-Fahren
Noch etwas rasanter als mit den Schlittenhunden sind Abenteuerlustige im Rennbob* unterwegs. Mich fasziniert es jedes Mal, wenn ich im Fernsehen die Rennbobs den Eiskanal hinunter flitzen sehe. Schon öfters habe ich mir überlegt, dieses Abenteuer einmal zu wagen. Immerhin ist es von Salzburg nicht weit zur Bobrennbahn in Berchtesgaden bzw. am Königssee. Eine weitere Bobbahn befindet sich im Hochsauerland.
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Ich denke, dass so eine rasante Fahrt mit dem Rennbob ein Erlebnis für sehr wagemutige ist. Immerhin sind die Fliehkräfte, die in den Kurven auf den Körper wirken, nicht zu verachten. Ich kann mir vorstellen, dass Achterbahn-Fahren dagegen eine Kleinigkeit ist. Mal sehen…vielleicht lasse ich auch diesen Winter anderen wagemutigen den Vortritt
Winter Canyoning
Wer Canyoning kennt weiß, dass diese Sportart schon im Sommer ein besonderes Erlebnis ist. Im Winter sorgt beim Winter Canyoning* die Landschaft aus Schnee und Eis für eine ganz spezielle Atmosphäre. Entlang von zugefrorenen Flüssen, Gebirgbächen und Wasserfällen arbeitet man sich durch eine Klamm.
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Entsprechend der Jahreszeit ist man beim Winter-Canyoning etwas dicker eingepackt als sonst. Mit Neoprenhandschuhen und -socken, stabilem Helm und belastbarem Canyoning-Gurt startet man ins Schnee- und Eis-Abenteuer. Mit einem professionellen Guide wird das Winterabenteuer zum besonderen Erlebnis.
Fürs Canyoning muß man übrigens keine besonderen Vorkenntnisse mitbringen. Wichtig sind eine normale körperliche Fitness und Schwimmkenntnisse. Die Teilnahme am Winter Canyoning ist ab 15 Jahren möglich.
Mal sehen, welches dieser Winter-Erlebnisse dieses Jahr bei mir am Programm steht. Für zwei tolle Sommerabenteuer – Scuben und Tauchkurs – habe ich vor einiger Zeit einen Erlebnis-Gutschein zum Geburtstag geschenkt bekommen. Ich finde, dass dies eine tolle Geschenksidee ist, da man sich so das passende Abenteuer aussuchen kann.
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Wow, super Ideen – ich möchte heuer mal Airboarding probieren, sehenswertes Video http://www.youtube.com/watch?v=31HIuOfPBGA
@Heinz: Das sieht ja auch witzig aus! Ich hätte allerdings ein bisschen Angst mit dem Kopf voraus die Piste runter zu sausen. Wenn man nicht mehr bremsen kann ist das bestimmt heftig. Erinnert mich irgendwie an das H-Zontal Bike. Da hätte ich ähnliche Sorgen…