Rumänien 2009: Tagebuch Übersicht

Bereits nach meiner Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn hat sich eine Übersichts-Seite mit dem Inhalt des Reisetagebuchs und einigen Informationen zur Reise sehr gut bewährt. Da man in Blogs sehr leicht den Überblick verliert, findet Ihr hier einige Eckdaten zur Rumänien-Reise 2009. Ein Inhaltsverzeichnis, FAQs und Reise-Tips gehören genauso dazu wie meine Literatur-Favoriten zum Thema Rumänien. Die Seite ist nicht abgeschlossen, sondern wird bei Bedarf erweitert. Fragen werden auch gerne per E-Mail beantwortet.

Unsere Reiseroute:

Salzburg – Schlafwagen über Wien und Budapest nach Bukarest – Tulcea – Crisan – (Letea) – (Mila 23) – Sfantu Gheorghe – Salzburg

Inhaltsverzeichnis Reisetagebuch:

Rumänien 2009 (1): Donaudelta wir kommen!
Rumänien 2009 (2): Reise nach Bukarest
Rumänien 2009 (3): Bucuresti
Rumänien 2009 (4): Durch die Dobrudscha
Rumänien 2009 (5): Tulcea
Rumänien 2009 (6): Mit dem Schiff durchs Donaudelta
Rumänien 2009 (7): Im Herzen des Donaudeltas
Rumänien 2009 (8): Die Sanddünen von Letea
Rumänien 2009 (9): Verzauberte Welten
Rumänien 2009 (10): Leben unterm Strohschirm
Rumänien 2009 (11): Am östlichsten Ende der EU
Rumänien 2009 (12): Tulcea II & Heimweh

Am jeweiligen Artikel-Ende sind die Beiträge mit einer speziellen Navigation chronologisch verlinkt.

Verwendete Literatur, die ins Reisegepäck gehört

Der Reiseführer Rumänien von Reise Know-How hat uns sowohl 2008 in Siebenbürgen als auch bei unserer diesjährigen Reise gute Dienste geleistet. Die Informationen sind sehr gut recherchiert und bieten einen kompetenten Überblick. Wer sich Bukarest etwas genauer anschauen möchte, sollte zusätzlich auf einen speziellen Führer zurückgreifen. Ein Sprachführer gehört unbedingt ins Reisegepäck. Wer ein wenig einer romanischen Sprache (zB. Italienisch, Französisch oder Spanisch) beherrscht, kommt auch schnell mit der Rumänischen Sprache klar.

 

Literatur zum Vertiefen

Es gibt bereits eine Vielzahl an guter Literatur und Reiseführer zum Thema Rumänien*. Es lohnt sich, etwas durchzustöbern und die Bücher auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Die nachfolgenden Rumänien-Bücher sind persönliche Empfehlungen, die bereits in meinem Bücherschrank stehen. Kulturschock Rumänien* von Joscha Remus und Rumänien* von Keno Verseck beschäftigen sich sehr intensiv mit dem Leben in Rumänien. Wen die Hintergründe und Details zu Geschichte und Gegenwart interessieren, der ist mit diesen Büchern bestens beraten. Besonders schöne Landschaftsaufnahmen aus allen Regionen Rumäniens finden sich im Buch von Doris und Jürgen Sieckmayr*. Einiges an Geschichte Siebenbürgens hat Eginald Schlattner* in seinen Romanen verpackt.




 

Häufig gefragt/FAQs:

Ist es in Rumänien gefährlich?

Grundlegend sind Rumänien und auch die rumänischen Großstädte nicht gefährlicher als Großstädte in Deutschland oder Österreich. Trotzdem sollte man stets mit einem “gesunden Menschenverstand” unterwegs sein. Schmuck und offensichtliche Merkmale von Reichtum sind auf Reisen generell eine Einladung für Diebe. Wichtige Dinge wie Reisepass oder Kreditkarten* sollte man immer dicht am Körper tragen. Vorsicht vor den Straßenkindern, die durch Ablenkungstechniken schnell an Wertsachen rankommen!

Die meisten Menschen, die uns auf unseren Reisen nach Rumänien begegneten waren ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Es wird sehr bereitwillig und von sich aus Hilfe angeboten.

Wie fährt man mit der Eisenbahn durch Rumänien?

Beim Bahnfahren sind einige Dinge in Rumänien zu beachten. Hier habe ich 10 wertvolle Tipps für jene zusammengestellt, die mit dem Zug Rumänien bereisen wollen.

Wo habt Ihr übernachtet und wie habt Ihr das organisiert?

Wie schon im Reisetagebuch an verschiedener Stelle beschrieben, haben wir nur in Bukarest* und in Tulcea unsere Unterkunft vorab im Internet reserviert. Die Unterkunft-Buchung übers Internet im Donaudelta scheiterte entweder an Kommunikationsproblemen oder an der Technik. Die Zimmer-Reservierung direkt in Tulcea für die Orte im Donaudelta war problemlos möglich.

Gibt es einen Geldautomat/Bankomat im Donaudelta?

In Bukarest und Tulcea sind alle größeren Banken im Stadtzentrum präsent. Die Geldbehebung mit EC-Karte am Geldautomat ist problemlos möglich. Die Hotels akzeptieren auch Kreditkarten.

Anders sieht es in den kleinen Orten im Donaudelta aus. In den von uns besuchten Dörfern Crisan, Letea und Mila 23 haben wir keine Bank und auch keinen Geldautomat gesehen. In Sfantu Gheorghe ist ein Bankomat im zentralen Geschäftsgebäude vorhanden. In Sulina findet man ebenfalls einen Geldautomat, bei dem mit EC-Karte Geld behoben werden kann.

In den kleinen Pensionen im Donaudelta und auch in den Geschäften wird ausschließlich Bargeld akzeptiert. Der Euro ist weit verbreitet, aber ich würde generell die Bezahlung mit Rumänischen Lei empfehlen. Bei einer Tour in die kleinen Orte des Donaudeltas muß man sich unbedingt vorher mit ausreichend Bargeld versorgen!

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Kommentare

  1. Schon toll… ich hatte noch nie das Vergnügen.
    Aber nach deinen Beschreibungen nach bestimmt eine Reise wert!

  2. Wem sagst Du das…aber nun ist das Reisetagebuch auch abgeschlossen :-( Wird Zeit für eine neue Reise ;-)

  3. Wo ich bei dir hier Rumänien lese, musste ich an das Bild im Kackblog denken ;-)

  4. @Andy: Genau so isses – gottseidank sehen die Toiletten in Rumänien nicht generell so aus ;-)

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  1. [...] übrigens auch im Andersreisen-Blog zB. über die Transsibirische Eisenbahn oder die Rumänische Eisenbahn [...]

  2. [...] meiner Bahnreise durch Rumänien im Sommer 2009 hat mich plötzlich meine Heimat eingeholt. Unsere Fahrt führte uns durch die Dobrudscha auf [...]

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